Olympische Spiele: Drohnentanz über Korea

Es ist noch nicht lange her als wir über einen Drohnentanz in Las Vegas  berichteten. Jetzt hat das Team von Intel’s „Drone Light Show“ den damaligen Rekord nochmals getoppt. Anlässlich der Eröffnung der olympischen Spiele in Südkorea hat das Unternehmen über 1200 Drohnen in den Himmel geschickt. Das Ergebnis war ein sehr beeindruckendes Lichtspektakel und ein neuer Eintrag bei den Guinness World Records™. Die olympischen Ringe, eine Taube und ein surfender Snowboarder flogen digital am Himmel.

Eine besondere Herausforderung für die Drohnenkünstler: Der heftige Wind und die extreme Kälte. Aber ganz offensichtlich hat man diese Herausforderungen mit Bravour gemeistert.

Intel Shooting Star

Das „Drone Team“ von Intel verwendet die eigenen „Intel Shooting Star“-Drohnen.

Die Ruhe vor dem Start

Die ganze Choreographie wird natürlich von einem Rechner gesteuert, sodass während der aktuellen Vorführung nur zwei Piloten benötigt werden. Aber im Hintergrund sind natürlich noch viele weitere Helfer notwendig.

Hier geht es zu einem etwas ausführlicheren Video auf der Webseite von Intel, die auch zusätzliche Informationen gibt:

https://www.intel.de/content/www/de/de/sports/olympic-games/drones.html

Ersatz für herkömmliche Feuerwerke?

Diese Technik hat zweifellos das Zeug, die traditionellen Feuerwerke in den Schatten zu stellen. Auch ohne Knall, Rauch und Russ gelingen beeindruckende Schauspiele am Himmel.

Aber wenn Sie es lieber traditionell und analog mögen, dann hätten wir Ihnen auch etwas anzubieten: Wie wäre es mit dem größten Feuerwerkskörper, der Anfang Januar in Ras Al Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Explosion gebracht wurde? Über eine Tonne wog der Sprengkörper, der mit einem 7 Meter langen Rakentwerfer nach oben geschossen wurde. Bei der Explosion entstand ein Lichteffekt mit einem Durchmesser von über einem Kilometer. Und über 100.000 Zuschauer waren live dabei.

Auch das ein Guiness World Record, der im folgenden Video festgehalten wurde.

Bildquelle: Intel,   Guiness World Records


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Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

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