Datamatrix Kennzeichnung für die Rückverfolgbarkeit mit Laser lösen – kostenloses Webinar

Verbraucherprodukte, Lebensmittel oder Medizinprodukte – diese und andere Produkte sowie auch Rohstoffe und Halbfertigzeugnisse müssen rückverfolgbar sein. Möglich ist dies nur mit einer entsprechenden Kennzeichnung, anhand derer sich die Produkte eindeutig identifizieren lassen. Grundlage hierfür sind in der Regel Verordnungen wie das Produktsicherheitsgesetz, UDI (Unique Device Identification), die EU-Fälschungsschutzrichtlinie für pharmazeutische Produkte oder die LMIV (Lebensmittelinformationsverordnung). Doch auch wenn eine Rückverfolgbarkeitskennzeichnung gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, kann diese durchaus sinnvoll sein, etwa wenn es um interne Qualitätssicherung oder Prozesssicherheit geht.

Für das Tracing von Produkten eignet sich die Datamatrix Kennzeichnung per Laser. Warum, darauf gibt das Webinar „Laserbeschriftung im Dienste der Rückverfolgbarkeit – 2D-Codes sicher und lesbar aufbringen“ Antworten. Außerdem erfahren die Teilnehmer, worauf dabei zu achten ist.

Kostenloses Webinar „Laserbeschriftung im Dienste der Rückverfolgbarkeit
– 2D-Codes sicher und lesbar aufbringen“

Wann: 04.08.2020
Uhrzeit: 10.00 Uhr

Mehr Infos und kostenfrei anmelden

2D-Code und Laserbeschrifter

Damit Produkte entlang der Lieferkette zurückverfolgt werden können, müssen bestimmte Informationen wie z.B. Inhaltsstoffe, Produktname, Typenbezeichnung und vieles mehr aufgebracht werden. Datenträger für die notwendigen Informationen ist nicht selten der Datamatrix Code, bietet der doch einige Vorteile gegenüber anderen Datenträgern. Für das Aufbringen der Datamatrix Kennzeichnung stehen verschiedene Kennzeichnungstechnologien zur Verfügung: Tinte, Laser und Etikett. Sie alle haben ihre Daseinsberechtigung. Als Kennzeichnungstechnologie bei der Rückverfolgbarkeitskennzeichnung spricht jedoch einiges für die Laserbeschriftung.

Für ein zuverlässiges Tracing ist es notwendig, dass der 2D-Code gut lesbar ist und gewisse Qualitätsanforderungen erfüllt. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Grading: Dabei wird der Code nach ganz genau festgelegten Kriterien bewertet. Wobei verschiedene Faktoren die Lesbarkeit eines Codes beeinflussen können.

Dabei spielt auch die Wahl des passenden Laserbeschrifters eine Rolle. Es gibt verschiedene Lasertypen auf Basis unterschiedlicher Technologien: CO2-, Faser- sowie Yag-Laser. Welches Lasersystem für die jeweilige Anwendung geeignet ist, richtet sich unter anderem nach dem zu kennzeichnenden Material.

Kostenloses Webinar zu Rückverfolgbarkeitskennzeichnung

Gemeinsam mit dem Fachportal maschinenmarkt.vogel.de vom Vogel Business Media Verlag veranstaltet Bluhm Systeme das Webinar „Laserbeschriftung im Dienste der Rückverfolgbarkeit – 2D-Codes sicher und lesbar aufbringen“.

Im Webinar am 04.08.2020 um 10.00 Uhr erfahren Sie von unserem Bluhm Laser-Experten Lars Meier

  • … welcher Laser für Ihre Anwendung am besten ist.
  • … was für die Laserbeschriftung bei der Rückverfolgbarkeitskennzeichnung spricht.
  • … welche Vorteile der Datamatrixcode als Informationsträger bietet.
  • … von welchen Faktoren die Lesbarkeit des Codes abhängt.
  • … wonach die Code-Qualität bewertet wird.

In diesem Zusammenhang geht der Bluhm Laser-Experte Lars Meier auch auf Zertifizierungssysteme und gesetzliche Vorgaben ein.

Jetzt für das kostenlose Webinar anmelden

 

Selma Kürten-Kreibohm

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