Ikea: „Frauen, pullert auf unsere Anzeige!“

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ikea bittet die weiblichen Leser der Frauenzeitschrift Amelia, auf ihre Anzeige zu pinkeln. Und je nach Situation verändert sich der ausgewiesene Preis für das Kinderbett. Man hat nämlich einen Schwangerschaftstest in die Anzeige eingebaut. Der macht bei positivem Ergebnis einen besseren Preis in roter Schrift sichtbar. Für die junge, angehende Familie gibt es Kinderbetten nämlich deutlich preiswerter – das Modell Sundvik zum Beispiel zum „Family Pris“ für etwa die Hälfte.

Wie an der Kasse der Beweis angetreten werden muss ist nicht überliefert. Das kann ja eine „feuchtfröhliche Angelegenheit“ werden. Wir überlassen das an dieser Stelle mal Ihrer Fantasie, wie die praktische Umsetzung aussehen könnte. Die Aktion ist bisher auf Schweden begrenzt.

Die kreative Arbeit hat die Werbeagentur Akesam Holst geleistet, die technische Umsetzung lag in den Händen von Mercene Labs. Und die ganze Sache war nicht so einfach, wie man dem Magazin Adweek berichtete.

Wir sind ja selbst im Druckgeschäft tätig (Hatten wir es eigentlich schon erwähnt? Wir produzieren und liefern beste Etiketten ….) und da interessiert uns jeder neue Indikatoren, den man vielleicht auch auf Etiketten aufbringen könnte.

Jetzt sind Sie gefragt: Haben Sie eine mögliche vergleichbare Anwendung für Etiketten? Dann stehen wir gerne für weitere Gespräche zur Verfügung. Aber natürlich auch, wenn Sie einfach nur ganz normale Etiketten benötigen.

Bildquelle und weitere Informationen: Ikea / Vimeo,   Werbeagentur Akestam HolstMercene Labs

 

 


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Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

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