Sicherheitsetikett: Starker Schutz für Stärke

Mit einem speziellen Sicherheitsetikett von tesa scribos schützt einer der weltweit führenden Hersteller von Kartoffelstärke, Meelunie, sein Qualitätsprodukt „Windmill Kartoffelstärke“ vor Fälschern.

Nur echt mit dem Sicherheitsetikett

Traurig, aber wahr: Fälscher machen vor nichts Halt. Auch nicht vor Kartoffelstärke. Das Unternehmen Meelunie verkauft sein Produkt Windmill Kartoffelstärke weltweit. Aber gerade in den asiatischen Zielmärkten steigt die Zahl gefälschter Stärke-Produkte. Um allen Beteiligten entlang der Lieferkette – vom Großhändler über den Einzelhändler bis zum Kunden – die Möglichkeit zu geben, zu prüfen, ob es sich um ein original Windmill Produkt handelt, vertraut Meelunie nun einem einzigartigen Sicherheitsetikett – tesa PrioSpot-  von tesa scribos.  Jede Windmill Tüte erhält ein Etikett mit speziellen Sicherheitsmerkmalen anhand derer die Echtheit geprüft werden kann. Ähnlich wie bei einem Geldschein.

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Hocuspoon – der Zauberlöffel

Sie haben gerade etwas Tolles gekocht oder gebacken und jetzt fehlt der letzte „Pfiff“? Eine kleine, fantasievolle Dekoration?

Dann könnte der Hocuspoon – der Zauberlöffel – für Sie geeignet sein. Dieses Hilfsmittel für kreative Verzierungen wurde von Oliarts entwickelt. Das ungarische Unternehmen, gegründet von den Industrie-Designern und Design-Ingenieuren Balazs Oltvai und Reka Horvath. Die beiden haben vor einiger Zeit schon einmal etwas zum Verzieren entworfen: den Cinnibird. Darüber haben wir auch im Blog berichtet.

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Optische Microlinsen aus dem 3D – Drucker

Mit einem Femtosekundenlaser als 3D – Drucker ist es Forschern der Universität Stuttgart gelungen, winzige Micro-Objektive zu drucken. Sie verwenden einen Tropfen eines flüssigen transparenten Fotolacks, in dem einzelne Bereiche hochpräzise mit dem Lichtstrahl gehärtet werden können. Die Pulsdauer dieses Lasers liegt bei unter 100 Femtosekunden. Mit der Zweiphotonen-Absorption kann der Laserstrahl in unterschiedlichen Tiefen des Tropfens fokussiert werden und entfaltet exakt im Brennpunkt die härtende Wirkung. Zusätzlich werden Druckobjekt oder Strahlquelle dreidimensional verfahren sodass jeder beliebige Punkt innerhalb des Tropfens erreicht werden kann.

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QR-Code zum Bargeld abheben

Wer hat´s erfunden? Die Schweizer! Sie werden bald nicht nur QR-Codes auf ihre Einzahlungsscheine drucken, sondern können inzwischen sogar Bargeld per QR-Code abheben. Ähnlich wie das Bezahlen per Strichcode in Österreich kommt auch hier das Smartphone zum Einsatz:

Seit 12. Juli 2016 können Credit-Suisse-Kunden an 330 der rund 560 Schweizer Credit-Suisse-Geldautomaten ohne Karte oder PIN Geld abheben und einzahlen.

QR-Code auf dem Smartphone-Display

Benötigt wird hingegen die App der Bank, über die sich ein QR-Code generieren lässt. Der Code wird am Scanner des Geldautomaten eingelesen. Die generierten Codes lassen sich zudem verschicken. So kann beispielsweise jemand Bargeld ohne Einzahlungsschein auf das Konto jener Person einzahlen, die den Code versendet hat. Oder der Kunde kann den QR-Code per E-Mail oder Nachricht an Dritte verschicken, die dann Geld von seinem Konto abheben können.

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Paper: Drucker mit Henkel

Der Stuttgarter Diplom-Designer Ludwig Rensch beschäftigt sich gerne mit interaktiven Geräten und Abläufen. Und so hat er sich auch den klobigen „Multifunktionsdrucker“ vorgenommen, der aus den Büros der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist. Ludwig Rensch hat ein interessantes alternatives Konzept entwickelt, das den Namen „Paper“ trägt. Ein kompaktes Gerät mit Henkel, dass man schnell aus seiner Parkposition in der Zimmerecke holen kann. Paper hat einen Flachbettscanner auf der einen Seite der Einheit. Und auf der anderen Seite schiebt der Drucker die fertigen Seiten hervor. Es wird von der Rolle gearbeitet.

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Ein Etikett über Kopf sorgt für Wirbel

Bei einem Etikett gilt es im Vorfeld vieles zu beachten: Soll es schwer oder leicht abziehbar sein? Ist es später starken Umwelteinflüssen – z.B. extremen Temperaturen, UV-Licht oder Regen – ausgesetzt? Muss es chemikalienresistent sein? All diese Betrachtungen fließen bei der Materialwahl für ein Etikett mit ein. Entsprechend werden Folie, Druckfarbe und Etikettenkleber auf die spätere Bestimmung des Produkts und somit auch des Etiketts hin abgestimmt. Ähnliche Gedanken hätten sich besser auch mal die Designer gemacht, die für eine Bodylotion der dm-Hausmarke Balea ein Etikett gestaltet haben…

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Interaktive Kartonpackungen von SIG und Zappar

Die Welt im Smartphone kann ja noch schöner sein als die Realität. Wer sich davon noch ein weiteres Mal überzeugen möchte, der nehme demnächst eine Kartonverpackung von SIG  Combibloc mit der Zappar-App ins Visier … und die Wirklichkeit erweitert sich. „Augmented Reality“ ist das Stichwort. Zappar, der Londoner Spezialist auf diesem Gebiet, hat mit SIG, dem Spezialisten in Sachen Verpackung, kooperiert, um dieses gemeinsame Projekt zunächst im Jahre 2015 in Brasilien auf die Beine zu stellen.

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Etiketten drucken: Kuchen-Schilder von Aldi Süd als Aufkleber!

Aldi Süd bietet in seinem aktuellen Heft „Aldi Süd inspiriert“ einen Download für tolle dekorative Schilder:

https://www.aldi-sued.de/fileadmin/fm-dam/Unterhaltung/Kundenmagazin/AS_Inspiriert_0416_Kuchenschilder_HighRes_P_.pdf

Man kann diese Motive auf Papier ausdrucken und für eine bessere Stabilität auf dickeres  Papier oder Pappe kleben. Einige kann man noch ausmalen und beschriften, dann nur noch ausschneiden und  los geht es mit dem Dekorieren.

Etiketten selbst drucken: DIN A4 Bogenware Papier selbstklebend

Sparen Sie sich einen großen Teil der Bastelarbeit und drucken Sie die Schilder doch direkt auf selbstklebendes Papier!

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Anypixel: Display und Tastatur

Wenn Sie in New York City sind, dann schauen Sie doch mal im Google-Büro in der 8th Avenue (Hausnummer 111) vorbei. Dort steht im Foyer die größte Anzeigetafel, bei der jedes Pixel auch gleichzeitig eine Taste ist: Die ganze Wand gleichzeitig ein Riesen-Display und eine Riesen-Tastatur.

5.880 Knöpfe mit integrierten mehrfarbigen LED’s hat man zusammengebaut, Steuerungen dazu entwickelt, die Software programmiert und das komplette Projekt als Open-Source-Projekt jedermann zur Verfügung gestellt. Auf der Plattform Github kann man sämtliche Baupläne, Stücklisten, Programme herunterladen und loslegen. Es sind sogar die fertigen Vorlagen für die Herstellung der Leiterplatten im Gerber-Format und die Schaltpläne im Eagle-Format enthalten.

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Praxistag Serialisierung 22.6.2016 Mannheim

Am 22. Juni fand in Mannheim der Praxistag Serialisierung statt. Speziell die Hersteller aus dem Pharma- und Foodbereich waren angesprochen.

Mehr als 100 Teilnehmer waren dabei. Sie haben die Vorträge verfolgt und mit den anwesenden Fachleuten angeregt diskutiert. Dabei ging es ganz besonders um die Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU, die alle Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten bis Anfang 2019 umsetzen müssen. Dann werden alle Arzneimittelverpackungen mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet sein müssen, die der Apotheker bei der Abgabe an den Patienten überprüft.

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