Bluhm Fonds: Jeder kann helfen

Im Jahre 1998 wurde der „Bluhm Fonds – Verein zur Unterstützung Notleidender und Bedürftiger e.V.“ gegründet – eine Initiative von Gesellschaftern, Mitarbeitern, Partnern und Freunden der Bluhm Weber Group.

Der Name ist Programm: Im Laufe der Zeit konnten wir in etwa 650 Fällen helfen, in denen Menschen in Not geraten waren. Viele Familien sind dabei, Senioren, alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern. Die 70 Vereinsmitglieder, die Familie Bluhm mit ihren regelmäßigen Spenden Größenordnung und die vielen Lieferanten und Partner mit ihrer dauerhaften Unterstützung haben dafür gesorgt, dass in erheblichem Umfang Not gelindert werden konnte und wir auch in Zukunft aktiv helfen können. Die Fälle, in denen der Bluhm Fonds geholfen hat, sind vielfältig. Einige Beispiele:

Mehr lesen

Barcode App für Veganer

Vegan oder nicht vegan – das ist hier die Frage. Mit der Barcode App von Codecheck lässt sich dies zum Glück schnell herausfinden. Wer die App auf seinem Smartphone hat, scannt einfach den auf dem Produkt aufgedruckten Barcode ein und erfährt sofort, ob dieses frei von tierischen Stoffen ist.

Barcode App: gesünder einkaufen

„Kann Spuren von Eiweiß enthalten“ – was für die meisten Menschen kein Problem ist, ist für  Veganer ein absolutes „No go“. Sie lehnen bei ihrer Ernährungs- und Lebensweise alles ab, was tierischen Ursprungs ist. Das kann beim Einkaufen ziemlich anstrengend werden, denn die Inhaltsangaben auf jeder Verpackung müssen vorher gründlich studiert werden, bevor das Produkt in den Einkaufswagen darf.

Mehr lesen

RFID im spielerischen Einsatz

RFID ist als Technik für den Einsatz in der automatischen Kennzeichnung bekannt. In sogenannten Smartlabels sind Chip und Antenne untergebracht. Berührungslos können Daten abgerufen und dort auch verändert werden. Dass man diese Technik auch spielerisch einsetzen kann zeigen Forscher der Disney Research Labs aus dem US-amerikanischen Pittsburgh.

Man hat nämlich dort festgestellt, dass aus den RFID-Leseantennen mehr Informationen herausgekitzelt werden können als nur die Dateninhalte. Deckt beispielsweise gerade eine Hand oder ein Finger die Antenne ab? Oder bewegt sich das Smartlabel und wenn ja: in welche Richtung und mit welcher Geschwindigkeit? Oder in welcher räumlichen Orientierung steht der Transponder gerade zur Antenne?

Mehr lesen

Etiketten – Schwindel im Fernsehen

Für Product Placement werden mitunter gigantische Summen gezahlt. Im Gegenzug fährt James Bond zum Beispiel ausschließlich ein bestimmtes Auto und trägt nur Uhren einer einzigen Marke. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hingegen ist „Schleichwerbung“ gemäß Rundfunkvertrag strikt verboten. Daher dürfen die Produkte, die dort zu sehen sind, keine Markenetiketten tragen.

Beispiel Bierflaschen: In der WDR-Serie „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“ genehmigen sich die Schauspieler frei erfundene „Dittschberger Pilsener“. Beim Dortmunder „Tatort“ wird „Berger Pils“ getrunken. Auch Bier mit einem „Hense Pils“-Etikett wurde schon gesichtet.

Mehr lesen

Der nächste Rembrandt

Ein Bild zu scannen und dann zu drucken ist nun wirklich nichts Neues. Das bekommt man ja schon mit dem Drucker im Büro hin. Aber wenn Sie unbedingt einen Rembrandt besitzen wollen, dann dürfte das nicht die Methode der Wahl sein. Da bemerkt schon der Laie schnell, dass es sich nur um einen Druck handelt.

Ein Originalgemälde hat besondere Eigenschaften: Die hervorstehende Struktur der Pinselstriche gibt gerade einem Ölgemälde eine gewisse „Dreidimensionalität“ und die kann mit einem herkömmlichen Drucker nicht erzeugt werden.

Mehr lesen

Mayku Vakuum-Former: 3D-Druck mit dem Staubsauger

Nur noch wenige Tage können Sie bei Kickstarter Unterstützer des neuen Mayku-Vakuum-Formers werden. Der ist im Moment der Renner auf der Crowdfunding-Plattform: Das urprüngliche Ziel von 50.000 $ hatte man schon nach wenigen Tagen erreicht. Jetzt steht man schon beim fast 10-fachen Betrag. Und das obwohl die Serienproduktion, die aufgrund der hohen Summe jetzt natürlich sichergestellt ist, erst im Sommer des kommenden Jahres anläuft.

Es handelt sich um eine neue Methode, individuelle Produkte selbst herzustellen und vor allem zu vervielfältigen.

Mehr lesen

DNA auf Schal oder Poster drucken?

Zwar kann man die DNA an sich immer noch nicht drucken. Aber wussten Sie, dass Ihre DNA als Grundlage für das Design von Schals oder Postern dienen kann?

Die britische Firma Dot One hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Teil des genetischen Codes, der den Menschen einzigartig macht, zu visualisieren – auf Schals, Postern und Stammbäumen. So kann man seine eigene ganz persönliche DNA bald um den Hals tragen – wenn man mag.

Auf das Wesentliche heruntergebrochen, sind wir Menschen uns erstaunlich ähnlich. Zwar können wir äußerlich und charakterlich höchst verschieden sein. Das Human Genom Project hat jedoch ergeben, dass alle Menschen rund 99,9 Prozent ihrer DNA gemeinsam haben. Somit unterscheidet sich unser genetischer Code nur hinsichtlich 0,1 Prozent von unseren Mitmenschen.

Mehr lesen

Ranger: Fahren nach Fingerabdrücken

Bei den autonom fahrenden Fahrzeugen, die bald die Straßen bevölkern sollen, ist eine präzise Ortung sehr wichtig. Das satellitengesteuerte GPS-System reicht nicht aus. Die Abweichungen wären zu groß. Und nicht immer und überall sind Satelliten „in Sichtweite“.

Forscher des SwRI  (Southwest Research Institute) aus San Antonio Texas haben jetzt eine Methode entwickelt, die Genauigkeiten von bis zu 2 Zentimetern ermöglicht. Sie verwenden dafür eine Kamera und ausreichend Lichtquellen unter dem Fahrzeug, die im Detail die Struktur der Straßenoberfläche aufnimmt und speichert. Jede kleine Unregelmäßigkeit, jeder Riss, jede farbliche Abweichung, jede aufgebrachte Markierung wird von RANGER – so heißt das System – genauestens registriert. Es werden also quasi Fingerabdrücke des Untergrunds aufgenommen. Fährt das Fahrzeug ein zweites Mal über die gleiche Stelle stellt es fest „… hier war ich schon mal …“ und sorgt für eine exakte Ortung im Raum und für die entsprechende Positionierung.

Mehr lesen

Print-Zeitung: ein „Klick“ zu mehr Inhalt

Ob spannende News oder interessante Reportagen – manchmal gibt es so viel zu einem Thema zu schreiben, dass der hierfür vorgesehene Platz in der Printausgabe einfach nicht ausreicht. Das zumindest dachte sich wohl der britische Verlag Trinity Mirror und testet nun ein System, bei dem der Leser quasi auf Knopfdruck – durch berühren eines mit induktiver Tinte gedruckten Sensors – weitere Hintergrundinformationen zu einzelnen Artikeln auf sein Smartphone erhält. Das System mit dem Namen EKKO wurde gemeinsam mit einem Forscherteam der Universität von Central Lancashire entwickelt.

Mehr lesen

Bompeln für Smombies

Die Evolution schreitet unaufhörlich voran. Sie kennen die Abbildung, in der die Entwicklung des Menschen dargestellt wird: Vom Menschenaffen, der sich langsam aufrichtet zum Homo Erectus, schließlich über Neandertaler zum modernen Homo Sapiens wird.

Und jetzt geht es langsam wieder nach unten. Man sieht mehr und mehr gebückte Menschen durch die Städte laufen – den Blick starr nach unten gerichtet. Man nennt sie auch Smombies – das steht für „Smart Zombies“. Vollkommen abgelenkt stapfen sie durch den Verkehr und gefährden sich und andere.

Mehr lesen