Aponeo: Innovative Versandapotheke

Eine sehr innovative Versandapotheke in Berlin bietet ein neuartiges Konzept für die Medikamentenverpackung an: Tabletten werden einzeln oder für jeden Tagesabschnitt individuell abgezählt, einzeln verpackt und verschweißt. Auf jeder Einzelverpackung sind die Bezeichnung und der konkrete Einnahmetag mit Uhrzeit aufgedruckt.

Konstantin Primbas, Gründer und Inhaber von Aponeo, löst damit ein Problem, das viele Patienten haben. Bis zu 70 Prozent halten sich nämlich nicht immer an die Einnahmevorschrift und gefährden damit den Erfolg der Therapie und damit ihre Sicherheit. „Habe ich jetzt eigentlich schon ….. oder doch nicht?“. So oder so ähnlich dürfte es also vielerorts klingen. Und das besonders oft bei den Patienten, die viele Medikamente regelmäßig zu nehmen haben. Ein Dutzend Tabletten täglich sind sind bei älteren Menschen keine Seltenheit – zu verschiedenen Zeiten einzunehmen und möglicherweise sogar in unterschiedlicher Dosierung. Bei einer Niereninsuffizienz kommen unter Umständen sogar fast 30 Tabletten und Pillen pro Tag zusammen. Da kann man schnell den Überblick verlieren.

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Sicherheit auch Herzenssache

Gerade wurden 14 betriebliche Ersthelfer unseres Unternehmenn in der Ersten Hilfe fortgebildet.
Neben den permanenten Schulungen für den professionellen Umgang mit unseren Etikettier- und Codier-Systemen und den Unterweisungen in Bezug auf Arbeitssicherheit ist uns auch die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer wichtig.
So wurden die Helfer in der Erstbehandlung von Insektenstichen, Herzinfarkt, Asthma- und Schlaganfällen, starken Blutungen, Schnittverletzungen und ähnlichen Notfällen geschult.

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Elektronische Tinte heilt sich selbst

Kleinere Wunden in der Haut heilen für gewöhnlich nach einer gewissen Zeit ganz von alleine. Wie erfreulich wäre es, wenn sich auch technische Geräte selbst reparieren könnten? Elektronische Tinte kann das jetzt:

Forscher der Jacobs School of Engineering, die zur University of California gehört, haben eine magnetische Tinte entwickelt, die Risse in weniger als 50 Millisekunden reparieren kann. Den Wissenschaftlern zufolge ist dies ein Durchbruch im Bereich „Smart Clothing“, denn dadurch lassen sich Batterien, elektrochemische Sensoren sowie tragbare, elektronische Schaltkreise herstellen, die sich selbst heilen können.

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Skunklock – das Stinkeschloss

Eine ganz neue Art der Kennzeichnung erzeugt das Fahrradschloss „Skunklock“. Es markiert nämlich den Fahrraddieb, der das neu entwickelte Schloss ansägt, mit einem höllischen Gestank und verjagt ihn damit auch.

„Das Schloss, das zurückschlägt“ – so ging es auch durch die Presse. Im Inneren des Bügelschloss ist eine Flüssigkeit unter Überdruck enthalten, die beim Versuch des Aufsägens nach außen tritt und seine unangenehme Wirkung entfaltet. Der Erfinder und Unternehmen Daniel Idzkowski aus San Francisco hat sich das Produkt ausgedacht, als er sich mal wieder über einen dreisten Fahrraddieb geärgert hatte.

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„Wasser marsch!“: IP-Schutzarten für Drucker in rauen Produktionsumgebungen

In vielen Betrieben steht das Nassreinigen der Produktionsumgebung auf dem Tagesplan. Vor allem in der Lebensmittel-, Molkerei-, Chemie- und Pharmaindustrie müssen strenge Hygiene-Vorschriften eingehalten werden. Auch Mitarbeitersicherheit oder die Lebensdauer und Produktivität der Anlagen sind wichtige Gründe für die Sauberkeit in Produktionsstätten.

Um fest anhaftende Verunreinigungen (z. B. durch Öle, Fette, Säuren oder Salze) zu entfernen, müssen Böden, Förderbänder, Maschinen und Co. meist per Hand mit Wasser abgespritzt werden. Nicht alle Teile der Produktionsstraße vertragen diese „gründliche Dusche“: Elektronische Geräte wie Kennzeichnungsdrucker können empfindlich auf Strahlwasser reagieren. Sie müssen meist vorab wasserdicht abgedeckt oder gar demontiert werden. Das kostet Zeit und Zeit kostet Geld. Erheblichen Aufwand können sich Betriebe sparen, wenn sie auf die IP-Schutzart der Geräte achten. Auch für Industrieumgebungen mit hoher Staubentwicklung sind diese Eigenschaften äußerst interessant.

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Weihnachten: Die richtige Zeit zum Kekse stempeln

Unsere Kunden kennzeichnen eine Fülle verschiedener Materialien: Papier, Karton, Metall, Kunststoff, Holz ….. und vieles mehr. Sie setzen dafür die modernsten Systeme ein vom Inkjet-Drucker, der elektronisch gesteuert aus vielen Tropfen eine Beschriftung auf das Produkt bringt über den Lasercodierer, der punktgenau Informationen eingraviert bis zum Etikettendruckspender, der vollautomatisch Etiketten variabel beschriftet und aufklebt.

Da ist abends Entspannung angesagt. Und die holt sich mancher Kennzeichnungsspezialist beim Kekse backen. Damit er kennzeichnungsmäßig nicht aus der Übung kommt stempelt er die Kekse natürlich.

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Tastatur Lego-kompatibel

Kreativ am Rechner sein, das hieß bisher: Texte oder Bücher schreiben, Konstruieren, Zeichnen, ….

Jetzt könnte eine neue Kategorie dazukommen: Mit Lego den Rechner erweitern. Es soll nämlich bald von I-Rocks eine PC-Tastatur geben, die Lego-Kompatibel ist. Sie kann mit Lego-Bausteinen und anderen Lego-Teilen erweitert und damit personalisiert werden. An jedem Tag kann sie anders aussehen.

Dafür gibt es auch noch Layout-Auflagen, die gewechselt werden können. Die Tasten sind von innen beleuchtet sodass man auch nachts der Kreativität freien Lauf lassen kann.

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Etiketten lösen mit Hausmitteln

Etiketten und Aufkleber, die nicht abgehen, treiben jeden fast zum Wahnsinn!

Etiketten auf Produkten

Genervt? Geärgert? Laut geschimpft? Zeit verschwendet?

Wer kennt das nicht: Man erwirbt ein neues wunderbares Haushalts-Produkt, beispielsweise ein stilvolles Glas. Voller Vorfreude dieses gleich nutzen zu können oder eindrucksvoll in der Küche zu platzieren, will man es vorab säubern. Das nun nutzlose selbstklebende Etikett, Preisschild, Logoaufkleber oder Barcodeetikett muss natürlich direkt runter da. Also einfach das Etikett vom Glas entfernen. Aber: Wenn das mal so einfach wäre!

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Wazer: Wasserstrahlschneider für die Garage

Dass demnächst in vielen privaten Haushalten 3D-Drucker stehen – an diesen Gedanken haben wir uns allmählich gewöhnt. Aber bald könnte man in mancher Garage auch einen Wasserstrahlschneider finden. Das hat sich das Startup Wazer vorgenommen. Über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter wurden die Erfinder schon mit Aufträgen über mehr als 1,3 Mio. US $ belohnt, die man von mehr als 1300 Unterstützern eingesammelt hat. Ab September 2017 will man die ersten Geräte ausliefern.

So funktioniert das Gerät: Wasser wird mit Granatsand – einem abrasiven Pulver – gemischt und dann mit hohem Druck aus einer Düse auf das Material „geschossen“. Die Kraft des 1,5 mm dicken Strahls reicht aus, um Glas, Aluminium oder Keramik in Dicken bis zu 2,5 Zentimetern zu schneiden.

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Intelligentes Drucken mit SATO-Etikettendruckern

Wir wissen ja bereits, dass Etiketten ganz schön schlau sind! Aber was macht denn das DRUCKEN von Etiketten intelligent? Mehr noch: Was soll bitte „Integrierte Intelligenz“ im Zusammenhang mit Etikettendruck sein?

SATO, japanischer Hersteller von Etikettendruckern, klärt uns auf: Intelligent sind Etikettendrucker mit integrierter AEP-Technologie. AEP steht für Application Enabled Printing und befähigt Drucker unter anderem dazu, ohne PC-Anschluss angesteuert zu werden.

AEP kann in die Industrie-Etikettentischdrucker der CLNX-Serie integriert werden und hat zahlreiche Vorteile:

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