Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
QR-Code wird kleiner mit großen Buchstaben
2D-Codes sind ohnehin schon als wahre Raumwunder bekannt, denn sie bieten maximale Informationsdichte auf kleinster Fläche. So tauchen immer mehr QR-Codes auf Verpackungen, Postern und Plakaten auf, in denen teils lange Webseiten-Links enthalten sind. Ein kurzer Scan und man erhält mehr Informationen zu einem Produkt oder kann sogar die Echtheit einer Ware überprüfen. Hier gibt es einen Trick, wie sich die Codes noch platzsparender darstellen lassen!
Thermochrome Tinten in blau und rosa
Thermochrome Tinten sind besonders spannend, da sie im Laufe eines Behandlungsprozesses ihre Farbe verändern. Daher stellen wir Ihnen im Rahmen unserer Reihe “spezielle Tinten für das Continuous Inkjet-Drucksystem Linx 8900” heute zwei thermochrome Tinten vor.
Für anspruchsvolle Anwendungen, in denen die Materialien zusätzlichen Verfahren ausgesetzt werden, eignen sich prozessspezifische Tinten. Dies ist der Fall, wenn sich die Farbe der gedruckten Kennzeichnung verändern soll oder die Kennzeichnung selbst entfernbar sein muss.
Etiketten mit variablen Daten – erstaunliche Fähigkeiten!
Etiketten mit variablen Daten sind notwendig, um Waren entlang der gesamten Lieferkette identifizieren, verfolgen und auf Echtheit überprüfen zu können. Das ist noch nicht alles: Sie helfen Herstellern auch bei der Optimierung von Betriebskosten und bei der Vermarktung ihrer Produkte. Sie sind richtige Alleskönner! Als Spezialist für Produktkennzeichnung ist Bluhm Systeme seit über 50 Jahren Erfahrung in allen Branchen aktiv. Wie verschiedene Unternehmen aus Industrie und Mittelstand die Etiketten mit wechselnden Daten erfolgreich einsetzen, berichten wir Ihnen in diesem Beitrag.
Etikettieren: Blow oder Wipe-On … das ist hier die Frage
Variabel bedruckte Etiketten kann man mit den verschiedensten Methoden auf ein Produkt oder eine Verpackung aufbringen. Am eindrucksvollsten ist sicherlich die “Blow”-Methode zum Etikettieren, die wir Ihnen heute vorstellen möchten.
Am gängigsten ist die Ausführung mit einem zusätzlichen Spendestempel – in unserem Sprachgebrauch “Tamp” genannt. Bei dieser “Tamp Blow”-Variante wird das Etikett zunächst durch einen Drucker um die variablen Text- oder Barcode-Informationen ergänzt. Es wird anschließend auf einen Stempel geschoben, in dem ein Vakuum herrscht. Durch das Vakuum wird das Etikett auf dem Stempel festgehalten. Mit der klebenden Seite nach unten wartet es nun auf das zu etikettierende Teil.
Salzige Snacks kennzeichnen – wichtige Tipps
Knusprige Snacks boomen, doch ihre Kennzeichnung stellt Hersteller vor besondere Herausforderungen. Von flexiblen Folien über fettige Oberflächen bis hin zu häufigen Chargenwechseln sind durchdachte Lösungen gefragt. Als erfahrener Partner der Lebensmittelindustrie zeigt Bluhm Systeme, wie sich Snacks effizient, lebensmittelsicher und GS1-konform kennzeichnen lassen. Der Beitrag liefert praxisnahe Tipps für Produktion, Verpackung und Logistik.
Fett durchdringende Tinte von Linx
Ölige oder fettige Oberflächen stellen viele Kennzeichnungssysteme vor Herausforderungen. Mit der fett durchdringenden Tinte 1063 bietet Linx eine zuverlässige Lösung für kontrastreiche, dauerhaft lesbare Codierungen – selbst bei Öl-, Fett- oder Kondensatrückständen. Entwickelt für die Continuous-Inkjet-Drucker der Serie Linx 8900, überzeugt sie in der Lebensmittel- und Chemieindustrie durch Haftung, Materialvielfalt und wirtschaftlichen Verbrauch.
Unsichtbare Barcodes für besseres Recycling
Recycling soll Ressourcen schonen, doch viele Kunststoffverpackungen werden noch immer nicht korrekt sortiert und landen im Müll. Eine neue Technologie von Digimarc könnte das ändern: Unsichtbare Barcodes, die als digitale Wasserzeichen im Verpackungsdesign integriert sind. Sie enthalten detaillierte Recyclinginformationen und lassen sich von Sortieranlagen automatisch erkennen. Der Beitrag zeigt, wie diese Innovation die Mülltrennung erleichtert und die Qualität recycelter Materialien verbessern kann.
Kennzeichnung von Schmiermitteln und Ölkanistern
Die Kennzeichnung von Schmierstoffen und Ölkanistern stellt besondere Anforderungen an Material und Klebstoff. Ölige, strukturierte Oberflächen sowie der Kontakt mit aggressiven Inhaltsstoffen erschweren eine dauerhafte Haftung. Der Beitrag zeigt, warum speziell entwickelte Etiketten mit hohem Klebstoffauftrag die zuverlässigste Lösung sind – selbst bei heißen Abfüllprozessen, Hochgeschwindigkeitsverspendung und anspruchsvollen Industrieanwendungen.
Etiketten für Kühlketten
In der Logistik temperaturkritischer Güter ist sowohl die lückenlose Einhaltung der Kühlkette als auch die Rückverfolgbarkeit über das Etikett essenziell, um die Produktsicherheit für Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte zu gewährleisten. Die auf den Verpackungen angebrachten Etiketten müssen dabei extremen Minustemperaturen sowie Feuchtigkeit trotzen und eine zuverlässige Haftung garantieren. Dieser Beitrag beleuchtet, welche speziellen Anforderungen Etiketten für Kühlketten erfüllen müssen und zeigt moderne Kennzeichnungslösungen auf.
Etikettenkleber: Permanent haftend oder ablösbar?
Ob Etiketten permanent haften oder rückstandsfrei ablösbar sein müssen, hängt stark von der jeweiligen Anwendung ab. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Haftklebstoffarten nach DIN-Norm – von permanenten und ablösbaren Klebstoffen über Niedrigtemperatur- bis hin zu Sonderklebstoffen. Sie erfahren, welche Eigenschaften die einzelnen Varianten auszeichnen und wie Sie den passenden Etikettenkleber für Ihre Produktkennzeichnung auswählen.