Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
Lebensmittel mit Etiketten kennzeichnen
Die Produktkennzeichnung von Lebensmitteln ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht nach der Lebensmittelinformationsverordnung, sondern auch ein entscheidender Faktor für das Vertrauen der Kunden. Etiketten vermitteln wichtige Details zu Zutaten, Nährwerten, Haltbarkeit und Herkunft des Produkts. Darüber hinaus können sie die Verpackung mit erstaunlichen Funktionen bereichern. Dieser Beitrag erläutert, worauf Hersteller aus der Lebensmittelindustrie bei der Etikettierung achten müssen und welche modernen Kennzeichnungssysteme den Prozess effizient und sicher gestalten!
JAB Code: Bunter 2D-Code für große Datenmengen
Herkömmliche Barcodes und QR-Codes stoßen bei der Speicherung großer Datenmengen mitunter an Grenzen. Eine innovative Lösung bietet der JAB Code: Durch den Einsatz von bis zu acht Farben bricht er mit der klassischen Schwarz-Weiß-Optik und vervielfacht die Informationsdichte auf kleinstem Raum erheblich. JAB ist die Abkürzung für "Just Another Barcode". Entwickelt hat ihn das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. Dieser Artikel beleuchtet die Funktionsweise, Vorteile und Einsatzbereiche dieses farbigen Codes.
Data Matrix Code – ein Barcode mit besonderen Vorteilen
Ob an der Supermarktkasse, in der Produktion oder im Warenlager: Barcodes kommen im Handel sowie in der Industrie und Logistik zum Einsatz, um Daten elektronisch erfassen und weiterverarbeiten zu können. Das maschinelle Einlesen geht nicht nur schneller als das händische Eintippen, sondern ist auch viel weniger anfällig für Fehler. Deshalb spielen Barcode-Etiketten eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung und Automatisierung in Fabriken.
Zero Downtime: Produktionsstillstand adé!
Produktionsstillstände durch leere Etikettenrollen oder technische Störungen können schnell hohe Kosten verursachen. Mit der Zero-Downtime-Funktion lassen sich solche Unterbrechungen in der Produktkennzeichnung vermeiden. Im Interview erklärt Bluhm-Projektmanager Jörg Emrich, wie zwei intelligent vernetzte Etikettierer kontinuierliche Produktionsprozesse sichern. Der Beitrag zeigt, welche drei Betriebsmodi es gibt und wie Unternehmen damit Produktivität steigern und Ausfallzeiten minimieren können.
Lasermarkierung: Wie aus infrarot grün wird
In der industriellen Kennzeichnung stoßen klassische Infrarot-Laser bei hitzeempfindlichen Materialien oft an Grenzen, was den Wechsel zu einem Grünlaser vorteilhaft macht. Dieser Beitrag erklärt die technologischen Grundlagen der Frequenzverdopplung, bei der Infrarotstrahlung in präzises, grünes Laserlicht umgewandelt wird. Erfahren Sie, warum grüne Laser die ideale Lösung für anspruchsvolle Markierungen auf Kunststoffen oder Metallen sind und wie sie effizientere Markierungen ermöglichen.
Thermische Tintenstrahldrucker drucken auch auf Folien
Thermische Tintenstrahldrucker wie die von Markoprint sind die Perfomance-Sieger unter den industriellen Inkjet-Druckern – vor allem, wenn es um hohe Verfügbarkeit, einfache Bedienung, weniger Wartungskosten und hohe Druckauflösung geht. Dank der wachsenden Tintenvielfalt der HP Class Drucktechnologie können sie auch nicht-saugfähige Oberflächen schnell, günstig und berührungslos beschriften. Erfahren Sie, wie die neueste Generation der lösungsmittelbasierten Tinten neue Möglichkeiten für den Direktdruck auf Folienverpackungen eröffnet!
Versandoptimierung in Online-Shops
Clever etikettieren, schneller liefern: Die Kennzeichnung in der Versandlinie hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Effizienz der Logistikprozesse. Sie kann dazu beitragen, Betriebskosten zu senken und Stornierungen zu reduzieren sowie den Kundenservice zu entlasten. Kurz gesagt: Wer seine Versandwaren richtig etikettiert, kann schneller und zuverlässiger liefern und bleibt wettbewerbsfähig! Gerade im Versandbereich ist bei vielen Unternehmen noch Optimierungspotenzial. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen ein paar Kennzeichnungstipps für die bessere Versandvorbereitung.
RFID-Chip: so winzig wie ein Weizenkorn
RFID-Technologie wird immer kleiner und eröffnet dadurch neue Möglichkeiten für die sichere Produktkennzeichnung. Forschende des MIT haben einen kryptografischen RFID-Chip entwickelt, der nur 1,6 Quadratmillimeter groß ist und damit etwa die Größe eines Weizenkorns hat. Der Beitrag zeigt, wie diese Mini-Tags funktionieren, welche technischen Besonderheiten dahinterstehen und warum sie besonders für Fälschungsschutz, Rückverfolgbarkeit und die Kennzeichnung kleinster Komponenten interessant sind.
Lebensmittel: Neue Regel für Herkunftsangaben ab April 2020
In den Mitgliedsstaaten der EU regelt die sogenannte Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV), welche Verbraucherinformationen auf Lebensmitteln abgebildet werden müssen. Zu den Pflichtangaben in der Produktkennzeichnung gehören unter anderem bestimmte Nährwerte und Allergene sowie das Ursprungsland oder der Herkunftsort. Speziell die Herkunftskennzeichnung wurde nun weiter konkretisiert.
Ab dem 1. April 2020 gilt europaweit die neue Durchführungsverordnung (EU) 2018/775 zur Kennzeichnung primärer Zutaten anderer Herkunft. Sie schreibt vor, wie die Herkunft auf Lebensmitteln anzugeben ist, wenn deren primäre Zutat vom eigentlichen Ursprungsland abweicht. Diese Neuerung soll Verbrauchern mehr Transparenz beim Lebensmitteleinkauf verschaffen.
Neues aus unserem Laserlabor
Welche Laserbeschriftung liefert auf Ihrem Material das beste Ergebnis? In unserem Laserlabor testen wir unterschiedlichste Oberflächen, von Plexiglas über Aluminium bis hin zu Leiterplatten und Holz. Unser Experte erklärt, wie wir Wellenlänge, Leistung und Parameter exakt abstimmen, um kontrastreiche und effiziente Markierungen zu erzielen. Erfahren Sie anhand konkreter Anwendungsbeispiele, wie wir auch für anspruchsvolle Kennzeichnungsaufgaben die optimale Lösung finden.