Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
Kartonkennzeichnung: Etikettieren oder direkt bedrucken?
Setzen Sie bei Ihrer Kartonkennzeichnung auf Etikettierung oder Tintenstrahldruck? Die Wahl zwischen den beiden Technologien hängt bei der industriellen Kennzeichnung maßgeblich von den Anforderungen an die Lesbarkeit, Flexibilität, Produktionsgeschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit ab. Ihre Entscheidung sollte sich daher nach Ihrem konkreten Anwendungsfall richten. Ausschlaggebend ist auch, ob es sich um Kennzeichnungen für interne Abläufe oder für externe Partner und Kunden handelt. In diesem Beitrag vergleichen wir beide Verfahren in den wichtigsten Aspekten.
Kennzeichnung von Einweg-Glas mit Etiketten – sortenreines Recycling!
Einweg-Glas ist ein wertvoller Rohstoff, doch für ein erfolgreiches und sortenreines Recycling kommt es auf die Details an. Oftmals verhindern ungeeignete Etiketten und Klebstoffe, dass das Altglas im Schmelzprozess sauber verwertet werden kann. Wie lassen sich Glasverpackungen so kennzeichnen, dass die Trennung im Recyclingwerk reibungslos funktioniert? Erfahren Sie in diesem Artikel, welche innovativen Etikettienlösungen den Kreislauf unterstützen und warum die richtige Klebstoffauswahl dabei die entscheidende Rolle spielt.
Lebensmittel beschriften mit Laser: Ökologisch!
Laserbeschriftung in der Lebensmittelindustrie – geht das überhaupt und ist das zulässig? Die Antwort lautet: ja, und sie bietet enormes Potenzial. Ob Verpackungen, Folien oder essbare Produkte selbst – moderne Lasersysteme ermöglichen sichere, flexible und nachhaltige Kennzeichnungen. Als erfahrener Kennzeichnungsspezialist zeigen wir Ihnen, wie Laser in der Lebensmittelbranche eingesetzt werden, welche Technologien geeignet sind und welche ökologischen sowie wirtschaftlichen Vorteile sich daraus ergeben.
Gefahrensymbole drucken – So lösen Sie smart die GHS-Kennzeichnung
Seit Inkrafttreten der CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging, EU-VO Nr. 1272/2008) sind Chemikalien nach dem in diesem Zusammenhang neu eingeführten GHS-System (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) zu kennzeichnen.
Schwarz-rote Gefahrstoffsymbole haben die bisherigen orangefarbenen Gefahrensymbole abgelöst. Zusätzlich gibt es Signalwörter sowie sogenannte H-Sätze (Gefahren) und P-Sätze (Vorsichtsmaßnahmen). Demnächst muss auch noch ein EU-weit eindeutiger Rezepturindikator UFI aufgebracht werden.
Um die Gefahrenkennzeichnung GHS-konform umzusetzen, gibt es verschiedene Wege. Ein neuer interessanter Ansatz: Direkt auf das Produkt die Gefahrensymbole drucken, statt ein GHS-Etikett anzubringen! Welche Vorteile das bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Farbige Barcodes – Tipps für bessere Lesbarkeit
Barcode-Etiketten kommen in vielen Bereichen der Produktion und Logistik sowie im Handel zum Einsatz. Sie sind unerlässlich für die automatische Identifikation und Datenerfassung (AutoID), aber selten das Glanzlicht der Verpackungsgestaltung. Bestimmt hatten schon einige die gut gemeinte Idee, etwas Farbe ins Spiel zu bringen.
Doch Vorsicht! Einige Farbkombinationen können die Lesbarkeit von Barcodes beeinträchtigen. Scanfehler killen nicht nur die Effizienz in Handel, Logistik und Produktion. Sie können auch hohe Korrekturkosten verursachen und Geschäftspartner verärgern. Allerdings gibt es mehrere Barcode-Typen, die es zu unterscheiden gilt. Darum sollten Sie unseren kleinen Leitfaden beachten.
NVE / SSCC Nummer auf Etiketten drucken – so geht’s!
Im Warenverkehr zwischen Industrie und Handel werden täglich unzählige Paletten und Kartons an Lieferorte auf der ganzen Welt entsendet. Eine durchgetaktete Reise an Bord von LKWs, Frachtfliegern, Containerschiffen und Güterzügen steht ihnen dann bevor. Beim Handelspartner sollen die Waren nicht nur pünktlich, sondern auch vollständig und mängelfrei eintreffen. Nur durch hocheffiziente Abläufe in der Distributionslogistik ist diese unfassbare Leistung überhaupt möglich.
Datamatrix-Codes helfen bei der Werkzeugverwaltung
Die Digitalisierung der Werkzeugverwaltung revolutioniert die Industrie, indem sie manuelle Prozesse durch intelligente Systeme ersetzt. Dies senkt nicht nur die Werkzeugkosten massiv, sondern steigert auch die Produktivität und Prozesssicherheit in der Fertigung – ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie 4.0. Mittels Kennzeichnungen und Software lassen sich Bestände von Werkzeugen in Echtzeit überwachen, Verschleiß präzise vorhersagen und Suchzeiten eliminieren. Erfahren Sie, welche Rolle Datamatrix-Codes dabei spielen!
EAN Code ist nicht EAN
EAN Code und EAN unterscheiden sich. Aber wenn der Barcodetyp EAN fälschlicherweise mit der Artikelnummer EAN gleichgesetzt wird, kann es zu Verwechslungen kommen. Vor allem, da EAN Codes immer noch verwendet werden, obwohl es EAN nicht mehr gibt:
Lebensmittel mit Etiketten kennzeichnen
Die Produktkennzeichnung von Lebensmitteln ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht nach der Lebensmittelinformationsverordnung, sondern auch ein entscheidender Faktor für das Vertrauen der Kunden. Etiketten vermitteln wichtige Details zu Zutaten, Nährwerten, Haltbarkeit und Herkunft des Produkts. Darüber hinaus können sie die Verpackung mit erstaunlichen Funktionen bereichern. Dieser Beitrag erläutert, worauf Hersteller aus der Lebensmittelindustrie bei der Etikettierung achten müssen und welche modernen Kennzeichnungssysteme den Prozess effizient und sicher gestalten!
JAB Code: Bunter 2D-Code für große Datenmengen
Herkömmliche Barcodes und QR-Codes stoßen bei der Speicherung großer Datenmengen mitunter an Grenzen. Eine innovative Lösung bietet der JAB Code: Durch den Einsatz von bis zu acht Farben bricht er mit der klassischen Schwarz-Weiß-Optik und vervielfacht die Informationsdichte auf kleinstem Raum erheblich. JAB ist die Abkürzung für "Just Another Barcode". Entwickelt hat ihn das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. Dieser Artikel beleuchtet die Funktionsweise, Vorteile und Einsatzbereiche dieses farbigen Codes.