Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
Produktfälschungen und Manipulationen sofort erkennen
Produktfälschungen verursachen jedes Jahr Milliardenschäden und gefährden zudem Sicherheit und Markenimage. Unternehmen benötigen daher zuverlässige Lösungen, um Originalprodukte eindeutig zu kennzeichnen und Manipulationen sofort zu erkennen. Bluhm Systeme bietet dafür verschiedene Technologien, von Sicherheitsetiketten und Hologrammen über Serialisierung und Codes bis hin zu RFID. Der Beitrag zeigt, wie moderne Kennzeichnungslösungen Produktpiraterie wirksam bekämpfen und Lieferketten transparenter machen.
Laboretiketten: Kennzeichnung mit Etiketten in Laboren
Eine verlässliche Kennzeichnung im medizinischen Bereich ist unabdingbar und enorm wichtig.
Sei es zur Identifikation von Untersuchungsmaterial, der Kennzeichnung von Proben in Laboren und Krankenhäusern oder die Kennzeichnung von Blutkonserven: Ein Barcodeetikett kommt hier als zuverlässigeste Art der Kennzeichnung zum Einsatz.
Das Kennzeichnen von Gefäßen im Laborbereich mit Etiketten stellt diese vor ausgesprochen schwere Bedingungen, die sie aber dank spezieller Eigenschaften, was Obermaterial und Klebstoff betrifft, bravourös meistern.
Thyssen Krupp codiert Coils mit Bluhm Systeme
Bei ThyssenKrupp Steel Europe in Bochum werden verzinkte Stahlbänder mit bis zu 260 m/min produziert. Früher erfolgte die Kennzeichnung per Prägestempel, heute setzt der Stahlhersteller auf Continuous-Inkjet-Drucker von Linx und eine Automatisierungssoftware von Bluhm Systeme. Das automatisierte System überträgt Produktionsdaten direkt aus dem Prozessleitsystem, steuert Druckposition und Meterzählung und ermöglicht so eine präzise und flexible Qualitätskennzeichnung der Coils.
Barcode drucken: Zaun oder Leiter?
Bei der Gestaltung von variabel bedruckten Barcode-Etiketten müssen viele Punkte berücksichtigt werden, die sich aus der Anwendung ergeben: Welche variablen Etikett-Daten wie Texte, Grafiken, Barcodes müssen enthalten sein? Welche Schriftgrößen sind zu wählen? Welche Teile sollen vorgedruckt sein, welche sollen mit dem Drucker variabel ergänzt werden?
Auch die drucktechnischen Gegebenheiten sind wichtig. Wie breit darf das Etikett sein, damit der Drucker es bedrucken kann? Muss man ein zu breites Etikett eventuell um 90° drehen, sodass es mit der schmalen Seite zuerst aus dem Drucker kommt? Oder kann ein Etikettendrucker eingesetzt werden, der ohne Drehung breit genug für die Anwendung ist? Passen Farbband und Etikettenmaterial zusammen und erfüllt der Druck die notwendigen Anforderungen hinsichtlich Lesbarkeit und Haltbarkeit?
Aus diesen Abwägungen ergibt sich für den eventuell enthaltenen Barcode eine bestimmte Position und Ausrichtung. Er kommt entweder quer zur Druckrichtung aus dem Drucker – steht also wie ein “Zaun” auf dem Etikett – oder der Strichcode wird in Druckrichtung gedruckt und erscheint auf dem Etikett wie eine “Leiter”.
Mindesthaltbarkeitsdatum – Druck oder Etikett?
Lebensmittel ohne Mindesthaltbarkeitsdatum sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Verfallsdatum aufzudrucken und es zu kennzeichnen oder nicht.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum des Produkts wird im Voraus festgelegt. Auf der Verpackung oder dem Etikett ist dann ein Verfallsdatum vermerkt. In diesem Blogartikel führen wir Sie durch einen Produktionsprozess und zeigen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, ein Verfallsdatum zu drucken und anzubringen.
Trägerpapier richtig recyceln oder gleich ganz sparen
Trägerpapier von Selbstklebeetiketten verursacht erhebliche Abfallmengen – muss das sein? Avery Dennison startet ein europaweites Recyclingprogramm für gebrauchtes Trägermaterial. Gleichzeitig zeigen wir, wie sich Trägerpapier durch moderne NoLiner-Technologie komplett einsparen lässt. Erfahren Sie, wie Recycling funktioniert, welche Umweltsiegel relevant sind und warum trägerlose Etiketten Prozesse nachhaltiger, effizienter und kostengünstiger machen.
Was ist LPN-Etikettierung und wie kann sie zur Beschleunigung der Logistik beitragen?
LPN Labelling wird in einem internen Track & Trace-System eingesetzt und kann auf verschiedene Prozesse angewendet werden. So erhalten Sie in Echtzeit Einblick in Bestände, den Standort von Waren und den Status von Bestellungen. Ein LPN-Etikett ist ein Etikett mit einer Referenznummer oder einer License Plate Number (LPN). Ein LPN-Etikett ist ein vorgedrucktes Etikett mit einer eindeutigen Nummer, das nur auf eine Palette oder einen Karton passt.
Datamatrix und GS1 Datamatrix – der kleine, feine Unterschied
Datamatrix-Codes sind aus Logistik, Produktion und Kennzeichnung kaum wegzudenken – doch Datamatrix ist nicht gleich GS1 Datamatrix. Obwohl beide Codes optisch identisch wirken, können kleine Unterschiede große Auswirkungen auf Prozesse, Scannergebnisse und Systemkompatibilität haben. Der Beitrag erläutert praxisnah, worin der entscheidende Unterschied liegt, warum das Steuerzeichen FNC1 eine zentrale Rolle spielt und wie Unternehmen kostspielige Fehler bei der Codeverwendung vermeiden.
UKCA ersetzt CE-Kennzeichnung für Großbritannien – Was bedeutet das für Sie?
Das UKCA-Zeichen ersetzt seit dem Brexit schrittweise die CE-Kennzeichnung für den britischen Markt. Welche Produkte betroffen sind, welche Übergangsfristen gelten und was Hersteller jetzt beachten müssen, erfahren Sie hier kompakt erklärt. Wir zeigen, wie sich die Konformitätsbewertung verändert, welche Sonderregeln für Nordirland gelten und wie Sie Ihre Produktkennzeichnung rechtssicher und effizient anpassen.
Thermal Inkjet Kartuschen – HP und LX Technologie im Vergleich
Thermische Tintenstrahldrucker werden in industrielle Produktionslinien integriert, um die Primär- und Sekundärverpackungen verschiedenster Waren zu kennzeichnen. Haltbarkeitsdaten, Inhaltsstoffe, Datamatrix-Codes und Logos können je nach Wahl der Drucktechnologie auf unterschiedlichen Oberflächen, in unterschiedlichen Größen und Auflösungen gedruckt werden. In diesem Artikel tauchen wir ein in die Welt von HP Class und LX Class, zwei führenden Anbietern von Tintenkartuschen mit integriertem Druckkopf. Sie haben unterschiedliche Eigenschaften sowie Vorteile, die wir näher beleuchten möchten.