Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
Laser und Sicherheit: Das sollten Sie wissen
Laserbeschriftung gilt als besonders dauerhafte und präzise Methode zur Produktkennzeichnung. Doch viele Unternehmen fragen sich, wie sicher der Einsatz von Laseranlagen ist. In diesem Beitrag erklären wir die wichtigsten Grundlagen rund um Laserklassen, Schutzmaßnahmen und gesetzliche Vorgaben. Erfahren Sie außerdem, warum moderne Lasersysteme – etwa mit Schutzgehäusen der Laserklasse 1 – im industriellen Alltag sicher eingesetzt werden können.
Chargenwechsel: Was tun gegen Zeitfresser in der Produktion?
Die steigende Nachfrage nach kundenindividueller Massenproduktion verändert die Fertigungsprozesse. Die Kleinserienfertigung – bis hin zur Losgröße 1 – erfordert von Unternehmen den Einsatz intelligenter Strategien und Technologien für eine schlanke Produktion und Variantenmanagement. Produktvielfalt ist in der Regel mit häufigen Umrüstungen von Anlagen und Einstellungen verbunden. Dies führt zu Stillstandzeiten, die Ihre Effizienz beeinträchtigen können. Um die Produktivität zu steigern, sollten Sie Etikettier- und Codiersysteme einsetzen, die Rüstzeiten minimieren. Wir stellen Ihnen einige Lösungen vor!
Die richtige Inkjet-Tinte für Ihren industriellen Tintenstrahldrucker
Welche Inkjet-Tinte sorgt auf Ihrem Produkt für dauerhaft lesbare Kennzeichnungen? Die Wahl hängt von Drucksystem, Material, Trocknungszeit und späteren Umwelteinflüssen ab. Ob wasser-, lösemittel- oder ölbasierte Tinten, Farbstoff- oder Pigmenttinten sowie spezielle UV-, Lebensmittel- oder thermochrome Tinten – jede Variante erfüllt spezifische Anforderungen. Der Beitrag gibt einen strukturierten Überblick und unterstützt Sie dabei, für Ihre industrielle Anwendung die technisch und wirtschaftlich passende Lösung zu finden.
Dreiseitige Etikettierung von Faltschachteln
Viele Hersteller setzen auf neutrale Faltschachteln und individualisieren ihre Produkte erst kurz vor dem Versand. Eine effiziente Lösung dafür ist die dreiseitige Etikettierung. Eine Geset Etikettiermaschine von Bluhm Systeme bringt Etiketten in einem automatisierten Prozess präzise auf die Verpackung auf. Dadurch lassen sich Produktinformationen und Rückverfolgbarkeitsdaten zuverlässig kennzeichnen und gleichzeitig flexible Produktionsprozesse im Sinne der Late Stage Customization umsetzen.
Barcode nicht lesbar? 6 Tipps, was Sie tun können
Barcodes erleichtern und beschleunigen heutzutage die Abläufe in Produktions- und Logistik-Bereichen von Unternehmen. Sie ermöglichen eine schnellere Dateneingabe und verhindern Eingabefehler durch Bediener. Barcodes machen die Produkte eindeutig identifizierbar und können sogar Maschinen und Anlagen steuern. In Zeiten zunehmender Automatisierung, in denen Kameras und Scanner die Codes automatisch auslesen, ist ein nicht lesbarer Barcode fatal!
Druckverfahren: Hoch, Tief, Flach, Sieb uvm….
Ob Etiketten, Verpackungen oder industrielle Kennzeichnungen: Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Druckverfahren zum Einsatz. Dieser Beitrag gibt einen strukturierten Überblick über klassische Verfahren wie Hoch-, Tief-, Flach- und Siebdruck sowie über moderne Non-Impact-Technologien wie Digitaldruck, Inkjet und Laserbeschriftung. Sie erfahren, wie die Verfahren funktionieren, wo ihre Stärken liegen und wofür sie typischerweise eingesetzt werden.
EAN 128 Barcode-Etiketten erstellen – So geht’s
EAN-128-Barcodes sind ein zentraler Bestandteil moderner Logistik- und Palettenetiketten. Entscheidend ist dabei der korrekte Aufbau mit GS1-Datenbezeichnern, die relevante Informationen wie Chargen oder Haltbarkeitsdaten eindeutig kennzeichnen. Mit der Etiketten-Software Loftware Cloud lassen sich GS1-konforme EAN-128-Barcodes einfach erstellen, zentral verwalten und standortübergreifend drucken – effizient, sicher und ohne tiefgehende IT-Kenntnisse.
Etiketten lösen mit Hausmitteln
Hartnäckige Etiketten auf Glas, Holz oder anderen Oberflächen führen im Alltag beim Ablösen häufig zu unerwünschtem Mehraufwand, zum Beispiel bei neu erworbenen Produkten. Dieser Beitrag stellt bewährte Hausmittel vor, mit denen sich Aufkleber und Klebstoffreste effizient und möglichst materialschonend entfernen lassen. Ergänzend werden Hinweise für Hersteller zur Auswahl geeigneter Klebstoffsysteme gegeben. Ziel ist es, Etiketten so auszulegen, dass sie entweder dauerhaft zuverlässig haften oder – sofern vorgesehen – rückstandsfrei wieder ablösbar sind.
Etikettenwissen: Lichtechtheit von Druckfarben
Etiketten im Außenbereich oder in hellen Verkaufsräumen sind intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Dies kann UV-Licht-bedingtes Verblassen der Druckfarben und unleserliche Barcodes zur Folge haben. Dieser Beitrag erläutert die Lichtechtheit von Druckfarben basierend auf der Wollskala und unterstützt bei der Auswahl der passenden beständigen Etikettenmaterialien für individuelle Kennzeichnungsanforderungen.
Alles Rund um Etiketten – Teil 7 von 17: Oberflächen und ihre Eigenschaften
Welche Papieroberflächen eignen sich für den Etikettendruck mit Thermotransferdruckern? Dieser Beitrag aus unserer Reihe rund um Etiketten erklärt die wichtigsten Papierqualitäten und ihre Eigenschaften. Von maschinenglatten, eher rauen Papieren über satiniertes Vellum bis hin zu gestrichenen Hochglanzoberflächen wie Chromolux. Sie erfahren, wie die Oberflächenstruktur entsteht und warum eine glattere Oberfläche entscheidend für ein sauberes und zuverlässiges Druckbild ist.