Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
AGEC-Kreislaufwirtschaftsgesetz bringt neue Kennzeichnungsvorschriften in Frankreich
In Frankreich verkaufte Produkte unterliegen neuen Kennzeichnungsvorschriften. So sieht es das 2020 verabschiedete und 2022 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz (Loi AGEC) vor.
Wie Kennzeichnung die Kommissionierung verbessert
Die Supply Chain gehört zu den komplexesten Themen in der Warenwirtschaft. Sie umfasst eine globale Reichweite, bindet die unterschiedlichsten Partner ein, koordiniert unzählige physische und digitale Schnittstellen und berücksichtigt mehrere Zoll- und Steuersysteme. Eine der Voraussetzungen, dass sie funktioniert, ist die Erfassung und Verarbeitung der verfügbaren Daten, z.B. über Barcode-Etiketten. Erfahren Sie, wie industrielle Kennzeichnung die Kommissionierung beschleunigt, Fehler reduziert und Abläufe effizienter macht!
Bierfass kennzeichnen leichtgemacht
Die professionelle Kennzeichnung von Bierfässern in Brauereien ist essenziell für die Rückverfolgbarkeit. Industrielle Inkjet-Drucker bieten eine effiziente Lösung, um Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten selbst unter anspruchsvollen Produktionsbedingungen gut lesbar auf die Deckel von Kegs aufzubringen. Erfahren Sie, wie die kostensparende Direktbeschriftung mittels Tintenstrahldruck zur Fasskennzeichnung eingesetzt werden kann, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, Logistikprozesse zu optimieren und Ihre Kennzeichnungsprozesse nachhaltig zu verbessern!
Gefahrstoffe kennzeichnen – So einfach geht’s!
Gefahrstoffe korrekt zu kennzeichnen ist gesetzliche Pflicht und essenziell für sichere Lagerung und Transport. Dieser Beitrag erläutert die Unterschiede zwischen Gefahrstoff und Gefahrgut, die Anforderungen der CLP-Verordnung inklusive GHS, H- und P-Sätzen sowie UFI-Code und stellt praxiserprobte Kennzeichnungslösungen vor. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie sich GHS-Vorgaben effizient per Etikett oder Inkjet-Direktdruck umsetzen lassen.
CE-Kennzeichnung: Auf zusätzliche Qualitäts-Merkmale achten
Das CE-Zeichen ist eine Kennzeichnung, mit der die Produzenten bescheinigen, dass eine Ware alle EU-Anforderungen an Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz erfüllt – unabhängig davon, wo sie weltweit produziert wurde. Nur mit dem CE-Kennzeichen dürfen die Produkte in der EU verkauft werden. Gemäß Verordnung (EG) Nr. 765/2008 wird damit erklärt, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“ (Art. 2 Nr. 20) und „dass er die Verantwortung für die Konformität des Produkts mit allen in den einschlägigen Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft enthaltenen für deren Anbringung geltenden Anforderungen übernimmt.“ (Art. 30 Abs. 3).
RFID-Etiketten: Berührungslose Daten für Industrie 4.0
RFID-Etiketten schaffen die Grundlage für transparente und automatisierte Prozesse in Industrie und Logistik. Die robusten Transponder ermöglichen eine berührungslose Identifikation ohne Sichtkontakt, erfassen mehrere Objekte gleichzeitig und speichern eindeutige EPC-Codes. Bluhm Systeme bietet dafür skalierbare Lösungen vom mobilen Slap-&-Ship-System bis zum vollautomatischen Print-Code-&-Apply-Verfahren inklusive passgenauer, leistungsfähiger Software.
End-of-Line-Etikettierung – So kennzeichnen Sie Paletten effektiv!
Paletten sind im Industriejargon besser bekannt als Tertiärverpackungen. Sie bestehen aus vielen Kartons, die zusammengesetzt und in Plastikfolie eingewickelt – also palettiert – werden, um den Transport großer Produktionschargen zu vereinfachen. Paletten dienen jedoch nicht nur der Erleichterung des Warentransports, sondern auch der Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. Aus diesem Grund nutzen die Produktion und die gesamte Lieferkette Paletten zur Rückverfolgung und Identifizierung von Produktionschargen. In diesem Artikel befassen wir uns eingehend mit der effektiven Paletten-Kennzeichnung und welche Systeme sich am Besten dafür eignen:
Etikettieren bei kalten Temperaturen
Die Kennzeichnung bei kalten bzw. Tiefkühl-Temperaturen mit Etiketten erfordert besondere Etikettenmaterialien mit ausgesuchten Klebstoffen. Die Hersteller von Kälteprodukten der unterschiedlichsten Branchen benötigen Verpackungsetiketten, die optisch ansprechend sind, schnell und einfach haften und für die Dauer des Lebenszyklus der Produkte wie vorgesehen an Ort und Stelle bleiben und ihren Zweck erfüllen.
Benötigt werden Etiketten, die kalten Temperaturen standhalten und extremer Kälte trotzen. Etiketten, denen Nässe, Gefrieren und wechselnde Anwendungsbedinungen während der Kühlkette nichts anhaben können.
Reifenkennzeichnung für Eis- und Schneegriffigkeit
Das neue EU-Reifenlabel schafft Transparenz bei Kraftstoffeffizienz sowie Eis- und Schneegriffigkeit und unterstützt Verbraucher bei einer nachhaltigen Kaufentscheidung. Continental setzt bei der Umsetzung auf einen Reifenetikettierer der Legi-Air Serie von Bluhm Systeme. Eine speziell entwickelte Klebelösung sorgt trotz anspruchsvoller Gummioberflächen für sichere Haftung und fehlerfreie Prozesse bei jährlich 10,5 Millionen Reifen.
Kennzeichnung von Schaum- und Kunststoffen
Schaumstoffe wie Urethan, Gummi oder PVC stellen besondere Anforderungen an die Kennzeichnung. Auf der FOAM Expo Europe zeigt Bluhm Systeme, wie sich Form-, Hart- und Weichschaumstoffe effizient per Inkjet- oder Lasercodierung markieren lassen. Dank langjähriger Erfahrung und optimal abgestimmter Verbrauchsmaterialien entstehen langlebige, präzise Kennzeichnungen, auch bei hohen Bandgeschwindigkeiten. Welche Technologie sich für welche Anwendung eignet, erfahren Sie hier.