Bluhm Blog
Entdecken Sie Best Practices und neueste Innovationen rund um die industrielle Kennzeichnung mit Etiketten, Tinte und Laser!
Etiketten mit Laser beschriften
Etiketten lassen sich nicht nur drucken, sondern auch dauerhaft und fälschungssicher mit dem Laser beschriften und schneiden. Laserbeschriftbare Folien bieten hohe Beständigkeit gegenüber Hitze, Chemikalien und mechanischer Belastung und eignen sich für zahlreiche Industrieanwendungen. Der Beitrag zeigt, wie Laseretiketten aufgebaut sind, welche Materialvarianten es gibt und warum sie eine robuste Alternative zu Typenschildern darstellen.
Tinten Zertifizierung bei Bluhm
Zum Schutz des Verbrauchers müssen alle Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, strenge Vorgaben erfüllen. Dazu gehören auch die Tinten, mit denen Produktverpackungen gekennzeichnet werden. Um die gesetzlichen Auflagen zu erfüllen, gibt es verschiedene Verfahren zur Zertifizierung von Druckfarben und Tinten. Auch wir lassen die Tinten für unsere industriellen Inkjet-Drucker entsprechend prüfen. Zuletzt berichteten wir beispielsweise von unserer neuen GMP-zertifizierten Tinte für lebensmittelsichere Drucke.
Barcode-Etiketten drucken mit der Software NiceLabel (jetzt Loftware)
Sie möchten Barcode-Etiketten selber erstellen und drucken? Mit der Etikettensoftware NiceLabel (jetzt Loftware) ist das in in wenigen Minuten möglich. Weder Schulungen noch Programmierkenntnisse sind erforderlich. Der in Loftware Cloud integrierte Etikettendesigner bietet Ihnen alles, was Sie für die schnelle Gestaltung von Etiketten benötigen. Die Software verwendet universelle Vorlagen, die mit jedem Drucker kompatibel sind. Bei Bluhm Systeme können Sie eine kostenfreie Demoversion anfordern!
EU-Chemikalienverordnung: Rezepturidentifikator UFI wird Pflicht
Auf den Etiketten von Produkten, die gefährliche Gemische enthalten, wird bald ein neues Kennzeichnungselement notwendig sein: der 16-stellige Unique Formula Identifier (UFI). Der eindeutige Rezepturidentifikator soll den Giftinformationszentren im Falle eines Notrufs dabei helfen, das an einem Vorfall beteiligte Produkt genau zu identifizieren und adäquate medizinische Beratung leisten zu können.
Datamatrix: Quadratisch, praktisch, gut … auch rechteckig
Der Data-Matrix-Code ist meist quadratisch aufgebaut, stößt jedoch bei begrenztem Platz oder hohen Produktionsgeschwindigkeiten an physische und technische Grenzen. Gerade bei zeilenbasierten Drucksystemen wie Inkjet oder Laser kann die Codehöhe zum Engpass werden. Der Beitrag zeigt, wann rechteckige Data-Matrix-Codes eine sinnvolle Alternative sind, welche Normen sie abdecken und wie sich Performance und Lesbarkeit optimal vereinen lassen.
Produktrückrufe – ein Fall für die Kennzeichnung
Trotz hoher Qualitätsstandards in Fertigungslinien kann es zu Fehlern entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette kommen. Ob verunreinigte Lebensmittel, unsichere Bauteile oder falsch deklarierte Inhaltsstoffe: Gelangen mangelhafte Produkte in den Handel, ist umgehendes Handeln der Hersteller und Vertreiber gefragt, um Verbraucher zu schützen. Andernfalls drohen herber Imageverlust, hohe Umsatzeinbußen und empfindliche Schadensersatzforderungen. Erfahren Sie, wie industrielle Kennzeichnungen dabei helfen, Rückrufe schneller und sicherer durchzuführen.
RAL: Das ABC der Kennzeichnung
Das Angebot an Produkten wächst und mit ihm der Bedarf an verlässlicher Orientierung. Gütesiegel helfen Verbrauchern, Qualität, Nachhaltigkeit oder Herkunft schnell zu erkennen. Doch was steckt eigentlich hinter diesen Kennzeichnungen? Das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung schafft Transparenz und definiert klare Standards. Der Beitrag erklärt die Bedeutung von RAL-Gütezeichen, ihre Geschichte sowie ihre Rolle bei Kennzeichnungen und Farbsystemen in der industriellen Etikettenproduktion.
Innovatives Verfahren verbindet Vorteile von Laser und PVD-Beschichtung
Die Kombination aus Lasertechnik und PVD-Beschichtung revolutioniert die industrielle Oberflächenbearbeitung durch ein innovatives Hybridverfahren. Diese Methode verbindet maximale Präzision mit hoher Verschleißfestigkeit, um Bauteile effizienter zu veredeln und Fertigungsprozesse zu optimieren. Erfahren Sie, wie dieses zukunftsweisende Verfahren die Materialeigenschaften von Untergründen für die Laserbeschriftung verbessert und interessante Vorteile für verschiedene Industriezweige bietet.
Da haben Sie es „weiß auf schwarz“!
Empfindliche Produkte benötigen passgenaue Schaumstoffeinlagen und eine dauerhaft lesbare Kennzeichnung. Die Kretschmar GmbH stand vor der Herausforderung, schwarze PU- und PE-Zuschnitte flexibel, kontrastreich und materialübergreifend zu bedrucken. Nach zahlreichen Tests entschied man sich für einen thermischen Inkjet-Drucker von Bluhm Systeme mit hochpigmentierter, weißer Ethanol-Tinte. Das Ergebnis: saubere Druckbilder, zuverlässige Haftung und maximale Flexibilität bei individuellen Kundenanforderungen.
Barcodes ohne Scanner checken
Barcodes müssen zuverlässig lesbar sein – sonst drohen Prozessstörungen, Reklamationen oder Stillstände. Doch was tun, wenn kein Scanner zur Qualitätskontrolle zur Verfügung steht? Unsere Kennzeichnungsexperten kennen dieses Problem aus zahlreichen Industrieprojekten. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen praxiserprobte Tricks, mit denen Sie Druckfehler bei Barcodes schnell und sicher erkennen – ganz ohne Scanner und mit minimalem Aufwand.