Thermischer Inkjet

Thermischer Inkjet – Wie funktioniert das?

Eine Möglichkeit der professionellen Produkt-Kennzeichnung ist der Direktdruck mit Inkjet-Technologie. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Eines davon ist der „Thermische Inkjet“.

Unscheinbare Box voller High-Tec

Im Büro, zu Hause und auch in den Inkjet-Systemen von Bluhm sind sie enthalten: die Tintenkartuschen von HP. Auch, wenn Sie nur wie kleine, unscheinbare Boxen aussehen, steckt so eine HP-Tintenkartusche voller High-Tec und Know-how. Jeder Tintentropfen wird dadurch erzeugt, dass ein Heizelement in der Düsenkammer die Tinte für die Dauer von einer 2 Millionstel Sekunde auf mehrere hundert Grad erhitzt. Die Tinte dehnt sich aus und somit entstehen aus den 600 Düsen der Kartusche bis zu 36.000 Tintentropfen pro Minute. Die extrem kleinen Tropfen erlauben eine hochgenaue Platzierung, um an jeder Stelle des Produktes ein optimales Druckbild zu erzeugen. Die Rezeptur der Tinte muss dabei von der Konsistenz her absolut gleich sein, damit jeder Farbtropfen mit der exakt gleichen Geschwindigkeit und Größe auf das Produkt trifft. Und weil das Erzeugen des Tintentropfens mit den besagten Heizelementen erfolgt, sprechen wir hier vom „Thermischen Inkjet“ (kurz: TIJ).

Aktueller TIJ-Bericht in neuer BluhmTV-Sendung

Bluhm Systeme setzt diese Tintenkartuschentechnik bei all den Drucksystemen der sog. XJet-Serie ein. Einer der großen Vorteile dieser Kartuschen: dadurch das in jeder Kartusche nicht nur der Tintentank, sondern auch der Druckkopf enthalten ist, bekommt man praktisch mit jeder neuen Patrone auch einen nagelneuen Drucker.

Den ganzen Bericht über die Funktionsweise der Thermischen Inkjets finden Sie zum Nachgucken auch noch einmal im Mitschnitt der aktuellen BluhmTV- Sendung:

 


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Rolf Grathwohl

Rolf Grathwohl

Rolf Grathwohl ist seit 2001 Schulungsleiter bei Bluhm Systeme. Er führt Schulungen für Kunden und Mitarbeiter durch "für alles, wozu man keine Schraubenzieher braucht". 😉
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