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Prolistic GmbH - Briefzustellung per Inkjet

Eilt! Brief-Zustellung per Inkjet

Eilt! Brief-Zustellung per Inkjet

Kein Geheimnis ist die Postsortierung bei der ERGO Versicherungsgruppe mit Sitz in Düsseldorf. Damit auch jeder Brief den richtigen Weg zum Empfänger findet, bedruckt ein in die Postsortieranlage integrierter Inkjet-Codierer vom Typ iJet die Briefe mit  Barcode und  Zustellnummer. 

 

Gleich zur High-Speed-Lösung

In der Vergangenheit wurden bei ERGO die einzelnen Briefe von Hand sortiert, aber damals gab es auch nur einen Postdienstleister. Doch heutzutage sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Briefe verschickt werden. Der eigentliche Versand erfolgt mittlerweile über mehrere Dienstleister, sodass der Postsortierung eine immer größere Aufgabe zukommt. Typischer Einsatz für eine Postsortierstraße der Prolistic GmbH, Schüpfen (Schweiz), die auf komplexe Automatisierungslösungen in der Postlogistik spezialisiert ist.

Die Poststelle der ERGO erhält aus dem Druckerpool fertig kuvertiert sämtliche Briefe, die versendet werden sollen. In der Postsortieranlage werden dann die Adressen der Briefe von einer Kamera gelesen. Eine ausgeklügelte Software erkennt die Postleitzahl und ordnet sie dem betreffenden Briefzusteller und dessen Verteilregion zu. In Windesweile druckt dann ein thermischer Inkjet-Codierer iJet von der Firma Bluhm Systeme auf jeden einzelnen Brief einen Barcode und die dazu gehörige Zustellnummer. Im weiteren Verlauf wird der Barcode ausgelesen und der Brief in das entsprechende der 120 verschiedenen Postsortierfächer zugeordnet. Das Ganze geschieht in Sekundenschnelle. Denn der iJet verfügt intern über mehrere Druckerspeicher und eine besonders intelligente Druckaufbereitung. Hierzu erklärt Bruno Lengweiler, CCO Chief Customer Officer bei Prolistic: „Pro Sekunde könnten mit dem iJet bis zu 25 verschiedene Datensätze mit Realtime-Rückmeldung verarbeitet und gedruckt werden. Bei ERGO ist diese Leistung noch nicht einmal komplett ausgeschöpft, da von unserer Seite aus nur der Druck von 14 verschiedenen Barcodes pro Sekunde gefordert ist.“

Dabei kann der iJet nicht nur Barcodes, sondern auch Logos, DataMatrix-Codes und Text drucken. In Schrifthöhen bis zu 12,5 mm und in einer Top-Qualität mit hoher Auflösung bis 600 dpi.

Den Dreh raus beim Handling

Obwohl der iJet ein Hochleistungscodiersystem ist, ist die Handhabung ganz einfach.

„Schon bei der Integration in komplexe automatisierte Applikationen punktet der iJet“, erläutert Bruno Lengweiler. „Denn neben dem kompakten Design verfügt das System über einen PoE (Power over Ethernet)-Anschluss, über den nicht nur die Netzwerkverbindung sondern auch die Spannungsversorgung läuft. Alle Systemparameter können über die Schnittstelle gesetzt und ausgelesen werden; ebenso sind alle Systemzustände abrufbar. Somit kann der iJet komplett ferngesteuert werden und gliedert sich bequem und einfach in alle funktionellen Abläufe und Strukturen ein.“

Die intuitive und klar strukturierte Bedienerführung macht selbst ungeschulten Mitarbeitern die Arbeit mit dem iJet leicht. Kernstück ist ein kleines, hoch auflösendes

OLED Display in Kombination mit einem i-Logik Drehtaster. Über letzteren können durch Drehen und Klicken die verschiedenen Menüpunkte einfach angesteuert und ausgewählt werden. Diese Technik hat sich bereits bei der Bordelektronik im Automobilbau bewährt.

Aber nicht nur die Einstellung der Systemparameter ist simpel. Auch ein Tintenkartuschenwechsel ist schnell gemacht. Denn dank der einzigartigen und patentierten Click´n Print Kartuschenhalterung wird die alte Tintenpatrone einfach nur noch mit einem Griff nach oben herausgezogen. Anschließend wird die neue in den Schreibkopf eingelegt und durch leichten Druck arretiert. Es gibt keine störenden Klemmhebel, die beim Bedienen blockieren oder abbrechen könnten.

Und da die Hewlett-Packard Einweg-Druckerpatrone gleichzeitig den Druckkopf beinhaltet, ist das Druckbild stets in einwandfreier Qualität und der Serviceaufwand für den Druckkopf gespart. Optimal überall dort, wo ein optisch schönes Druckbild gefordert ist oder wie im konkreten Fall die Daten automatisch ausgelesen werden müssen.

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Kein Geheimnis ist die Postsortierung bei der ERGO Versicherungsgruppe mit Sitz in Düsseldorf. Damit auch jeder Brief den richtigen Weg zum Empfänger findet, bedruckt ein in die Postsortieranlage integrierter Inkjet-Codierer vom Typ iJet die Briefe mit  Barcode und  Zustellnummer. 

 

Gleich zur High-Speed-Lösung

In der Vergangenheit wurden bei ERGO die einzelnen Briefe von Hand sortiert, aber damals gab es auch nur einen Postdienstleister. Doch heutzutage sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Briefe verschickt werden. Der eigentliche Versand erfolgt mittlerweile über mehrere Dienstleister, sodass der Postsortierung eine immer größere Aufgabe zukommt. Typischer Einsatz für eine Postsortierstraße der Prolistic GmbH, Schüpfen (Schweiz), die auf komplexe Automatisierungslösungen in der Postlogistik spezialisiert ist.

Die Poststelle der ERGO erhält aus dem Druckerpool fertig kuvertiert sämtliche Briefe, die versendet werden sollen. In der Postsortieranlage werden dann die Adressen der Briefe von einer Kamera gelesen. Eine ausgeklügelte Software erkennt die Postleitzahl und ordnet sie dem betreffenden Briefzusteller und dessen Verteilregion zu. In Windesweile druckt dann ein thermischer Inkjet-Codierer iJet von der Firma Bluhm Systeme auf jeden einzelnen Brief einen Barcode und die dazu gehörige Zustellnummer. Im weiteren Verlauf wird der Barcode ausgelesen und der Brief in das entsprechende der 120 verschiedenen Postsortierfächer zugeordnet. Das Ganze geschieht in Sekundenschnelle. Denn der iJet verfügt intern über mehrere Druckerspeicher und eine besonders intelligente Druckaufbereitung. Hierzu erklärt Bruno Lengweiler, CCO Chief Customer Officer bei Prolistic: „Pro Sekunde könnten mit dem iJet bis zu 25 verschiedene Datensätze mit Realtime-Rückmeldung verarbeitet und gedruckt werden. Bei ERGO ist diese Leistung noch nicht einmal komplett ausgeschöpft, da von unserer Seite aus nur der Druck von 14 verschiedenen Barcodes pro Sekunde gefordert ist.“

Dabei kann der iJet nicht nur Barcodes, sondern auch Logos, DataMatrix-Codes und Text drucken. In Schrifthöhen bis zu 12,5 mm und in einer Top-Qualität mit hoher Auflösung bis 600 dpi.

Den Dreh raus beim Handling

Obwohl der iJet ein Hochleistungscodiersystem ist, ist die Handhabung ganz einfach.

„Schon bei der Integration in komplexe automatisierte Applikationen punktet der iJet“, erläutert Bruno Lengweiler. „Denn neben dem kompakten Design verfügt das System über einen PoE (Power over Ethernet)-Anschluss, über den nicht nur die Netzwerkverbindung sondern auch die Spannungsversorgung läuft. Alle Systemparameter können über die Schnittstelle gesetzt und ausgelesen werden; ebenso sind alle Systemzustände abrufbar. Somit kann der iJet komplett ferngesteuert werden und gliedert sich bequem und einfach in alle funktionellen Abläufe und Strukturen ein.“

Die intuitive und klar strukturierte Bedienerführung macht selbst ungeschulten Mitarbeitern die Arbeit mit dem iJet leicht. Kernstück ist ein kleines, hoch auflösendes

OLED Display in Kombination mit einem i-Logik Drehtaster. Über letzteren können durch Drehen und Klicken die verschiedenen Menüpunkte einfach angesteuert und ausgewählt werden. Diese Technik hat sich bereits bei der Bordelektronik im Automobilbau bewährt.

Aber nicht nur die Einstellung der Systemparameter ist simpel. Auch ein Tintenkartuschenwechsel ist schnell gemacht. Denn dank der einzigartigen und patentierten Click´n Print Kartuschenhalterung wird die alte Tintenpatrone einfach nur noch mit einem Griff nach oben herausgezogen. Anschließend wird die neue in den Schreibkopf eingelegt und durch leichten Druck arretiert. Es gibt keine störenden Klemmhebel, die beim Bedienen blockieren oder abbrechen könnten.

Und da die Hewlett-Packard Einweg-Druckerpatrone gleichzeitig den Druckkopf beinhaltet, ist das Druckbild stets in einwandfreier Qualität und der Serviceaufwand für den Druckkopf gespart. Optimal überall dort, wo ein optisch schönes Druckbild gefordert ist oder wie im konkreten Fall die Daten automatisch ausgelesen werden müssen.

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