Wrixo: Lebenswichtige Informationen am Arm mit QR-Code und RFID-Chip

Nur noch wenige Tage kann man auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo helfen, Wrixo möglichst schnell in die Serienproduktion zu bringen. Ein Startup aus dem kalifornischen Riverside hat das Armband entwickelt. Es enthält einen QR-Code und einen RFID-Chip mit NFC-Antenne jeweils mit einer individuellen und weltweit eindeutigen Nummer. Über die Nummer und die entsprechende App gelangt man dann in die Cloud, aus der medizinisch wichtige Informationen abgerufen werden können.

Oft geht es im Ernstfall um Minuten, die Erstversorger dank des Armbands schnell gewinnen können: Blutgruppe, Vorerkrankungen, eingenommene Medikamente, sonstige medizinisch wichtige Informationen. Selbstverständlich sind auch Notfallkontakte hinterlegt: Wer soll benachrichtigt werden?

Das ganze Armband benötigt keine Batterie – auch der RFID-Chip nicht. Der funktioniert nämlich auf der RFID-Passivtechnik. Dabei reicht die Energie des Leseimpulses aus, um die Information zu übermitteln. Das Armband ist wasserdicht und robust.

Das Hochladen der Informationen ist nur mit einer vorherigen sicheren Authentifizierung möglich. Wer Zugriff haben möchte muss zunächst eine Mobilfunknummer angeben. Dann erhält man auf diesem Telefon eine Einmal-Pin, die das anschließende Ergänzen der Daten erlaubt.

Das Wrixo-Armband wird es in Pink und Blau geben. Wenn alles gut geht und die notwendige Summe zusammenkommt, dann ist im November mit ersten Auslieferungen zu rechnen.

Der Aufbau des Wrixo-Armbands: Stabiler Verschluss, optimierte Rückseite für hohen Tragekomfort, Robustes Silkonband, RFID-Chip mit NFC-Antenne, Individueller QR-Code, Schutzlaminate aus ABS und Epoxy-Harz gegen UV-Licht und Verkratzen.

 

Bildquelle: Wrixo, Crowdfunding-Kampange auf Indiegogo.

 

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