Woher kommen Joghurt und Wurst? Herkunftskennzeichen Lebensmittel

Immer mehr Handelsmarken wie „Ja“, „A&P“ (Attraktiv und Preiswert), „Gut & Günstig“ oder „TIP“ (Toll im Preis) stehen in den Supermarktregalen. Den Produkten ist auf den ersten Blick nicht anzusehen, welcher Hersteller sie gefertigt hat. Aber bei Lebensmitteln mit tierischer Herkunft können Sie mit einem zweiten Blick auch in diesem Fällen den Produzenten ausfindig machen. Dazu können Sie sich am Genusstauglichkeitskennzeichen, auch Identitätskennzeichen oder Zulassungsnummer genannt, orientieren. Nie gehört?

Aber bestimmt schon oft gesehen. So sieht es aus:

zulnr1

Es handelt sich um eine in der EU vorgeschriebene Kennzeichnung, die eine Betriebsnummer enthält. Diese Nummer wird in Deutschland von den Zulassungsbehörden des jeweiligen Bundeslands vergeben und bestätigt, dass der Betrieb die EU-weit geltenden Hygienestandards einhält.

Auf der Seite des BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) können Sie gezielt nach einzelnen Nummern suchen und sich den Namen des deutschen Herstellungsbetriebs anzeigen lassen oder auch komplette Listen aller Betriebe eines Bundeslands.

Wenn der Herstellungsbetrieb außerhalb Deutschlands liegt, dann ist das daran zu erkennen, dass die Zulassungsnummer nicht mit „DE“ beginnt. Dann hilft in der Regel eine Suche über Google.

Hier einige Nummern zum „Üben“:

zulnr5 zulnr4 zulnr3 zulnr2zulnr7

Weitere Informationen  und Liste der deutschen Betriebe: BVL

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