Strichcode für’s Klima: Warming Stripes

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Ein ganz neuer Strichcode kommt vom englischen Klimaforscher Ed Hawkins. Sieht eigentlich nur so aus, wie ein üblicher Strichcode, mit dem man ja Zahlen und Buchstaben verschlüsseln und automatisch einlesen kann.

„Warming Stripes“ – zu deutsch „Wärmestreifen“ – nennt er die Grafiken. Damit codiert er keine Zeichen, sondern  stellt die  Wärmeentwicklung über einen sehr langen Zeitraum für eine bestimmte Region dar. Der Klimawandel ist ja nicht an einzelnen Wetterphänomen oder an den Temperaturen in einem Sommer zu erkennen, sondern nur an langfristigen Entwicklungen. Und die sind dank der Grafiken auf einen Blick offensichtlich. Von dunkelblau (kühl) bis dunkelrot (heiß) zeigt die Farbe die Durchschnittstemperatur des Jahres von links (früher) bis rechts (heute).

Solche Übersichten gibt es schon für verschiedene Regionen. Ed Hawkins hat auf seiner Webseite Übersichten für England und USA abgebildet. Und unter anderem die Übersicht, die als Titelbild für diesen Blog-Beitrag dient und die Temperaturentwicklung in Deutschland zeigt. Die deutschen Werte basieren auf Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes.

Bildquelle und weitere Informationen: Climate Lab Book  – Ed Hawkins

 


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Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

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