Laser in Bierlaune…

I'll drink to that!
© AntonioDiaz – Fotolia.com

Das 181. Oktoberfest ist zu Ende und nun wird Bilanz gezogen. Dieses Jahr feierten 6,3 MillionenBesucher aus der ganzen Welt auf dem bayrischen Volksfest und es kommen jedes Jahr mehr dazu. 6,5 Millionen Liter Bier wurden getrunken. Bei solchen Mengen sind Einzelflaschen unüblich und unwirtschaftlich. Das flüssige Gold wird frisch gezapft in 1L-Krügen (Maß) ausgeschenkt.

Für den privaten Gebrauch allerdings wird auf handelsübliche Flaschengrößen (0,33L, 0,5L oder 1L) zurückgegriffen. Dochj auch hier ist der Konsum immens: Im Jahr 2013 betrug der Bierabsatz allein in Deutschland  94,6 Millionen Hektoliter.
Egal ob Weißbier, Kölsch, Pils, Mischgetränke etc. – jedes Getränk erhält von jeweiligen Unternehmen entsprechende Etiketten, deren Aussehen direkt auf die Brauerei und dessen Marke schließen lassen. Doch die Etiketten enthalten auch noch mehr Informationen, beispielsweise Daten bezüglich der Inhaltsstoffe des Getränkes, der Chargen und der Mindesthaltbarkeit, wobei die zuletzt genannten Angaben während des Produktionsprozesses zeitgenau aufgebracht werden. Immer mehr Getränkeabfüllanlagen werden daher mit Vektorlasern ausgestattet, um die Hochgeschwindigkeits-Etikettieraufgaben in der Getränkeindustrie in einer feuchten Umgebung (Spritzwasser) zu erfüllen. Papier- oder Folienetiketten können mit dem Heavy-Duty-Laser der Modellreihe e-SolarMark HD blitzschnell, sauber und absolut exakt mit individuellen Daten in Geschwindigkeiten bis zu 300m/Minute beschriftet werden.

So schnell gekennzeichnet, ist der Biernachschub im Handel gesichert.

Codierung

Selma Kürten-Kreibohm

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