Roadshow „Produkte und Verpackungen kennzeichnen“: Startschuss gefallen

Der Roadshow-Truck von Bluhm Systeme zeigt Lösungen, mit denen sich Produkte und Verpackungen kennzeichnen lassen.
Im Rahmen einer Roadshow zeigt Bluhm Systeme seine Lösungen zum Kennzeichnen von Produkten und Verpackungen.

Am 9. Oktober fiel der Startschuss für unsere Roadshow “Produkte und Verpackungen kennzeichnen”. Erste Station war die Evers GmbH. Pünktlich fuhren Uwe Kochems, Key Account Manager bei Bluhm Systeme, und sein Team früh morgens mit dem kleinen Roadshow-Truck am Evers-Firmensitz in Oberhausen vor, um die neuesten Lösungen von Bluhm Systeme zum Kennzeichnen von Produkten und Verpackungen live vor Ort zu präsentieren.
Evers bietet unter anderem Produkte und Dienstleistungen rund um das Fördern und Verpacken entlang des gesamten Logistikprozesses an. Darin miteingeschlossen sind auch Kennzeichnungslösungen.
Aufgeteilt in zwei Gruppen und natürlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln informierten sich die Evers-Mitarbeiter über Tintenstrahldrucker, Etikettiersysteme und Laserbeschriftung.

Lösungen für Kartonkennzeichnung nachgefragt

Ein Produkt, das Evers neben vielen anderen Produkten zum Sichern, Laden, Heben und verpacken anbietet, sind Kartonverschließmaschinen. Deshalb waren insbesondere unsere Lösungen für die Kartonkennzeichnung von großem Interesse. Hierfür hat Bluhm verschiedene Etikettiersysteme wie den Etikettendruckspender Legi-Air 4050 E im Produktportfolio. Die jüngste Geräte-Version, die wir auch auf der Roadshow mit an Bord haben, verfügt über bewährte Technik sowie einige neue hochinteressante technische Features. „Legi-Air 4050 E lässt sich absolut sicher betreiben, ganz ohne Verletzungsrisiko für den Bediener. Das System erfüllt alle Sicherheitsanforderungen für Verpackungsmaschinen entsprechend der EN415-10. Das dürfte vor allem Maschinenbauer freuen“, erklärt Uwe Kochems.

integra PP 108 kann ein Etikett bei der Kartonkennzeichnung ersetzen.
integra PP 108 druckt bis zu 108 mm hoch und kann u.a. für die Logistik-Kennzeichnung eingesetzt werden.

Gespannt verfolgten die Roadshow-Besucher am vergangenen Freitag auch die Vorführung des Groschriftdruckers integra PP 108. Denn er ist eine echte, kostengünstige Alternative zum Etikettendruck. Der Inkjet-Drucker überzeugt durch hochauflösende, bis zu 108 mm hohe Drucke und ist damit beispielsweise auch für Barcode-Anwendungen im Logistik-Bereich geeignet.

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Ebenfalls für den Logistikbereich konzipiert ist der Palettenetikettierer AP 182, der ebenfalls gezeigt wurde. Das Besondere hier: Dank verschiedener Bewegungsprofile ist er sehr flexibel einsetzbar. Das Anbringen von zwei Etiketten

Palettenetikettierer AP 182 ist so konzipiert, dass kein separater Schutzzaun benötigt wird.
Der Palettenetikettierer kann bis zu drei Seiten einer Palette etikettieren, ohne dass ein Schutzzaun benötigt wird.

auf nur einer Palettenseite ist ebenso möglich wie das Etikettieren der Stirnseite einer Palette bei ganz geringem Abstand zum nächsten Produkt. Dabei kommt AP 182 ganz ohne separaten Schutzzaun aus.

Laserbeschriftung faszinierte Besucher

Ein Highlight war die Laserbeschriftung mittels eines Faserlasers an der Laser-Arbeitsstation. Blitzschnell personalisierte der Laser Kugelschreiber vor den Augen der Besucher, die diese dann geschenkt bekamen. Neben dem Laserbeschrifter hat Bluhm auch noch weitere Direktbeschriftungssysteme gezeigt. Der Tintenstrahldrucker Linx 8900, der bis zu 6 Zeilen auf Produkte und Verpackungen druckt. Ihn zeichnen vor allem lange Druckkopfreinigungs- und Wartungsintervalle für maximale Produktivzeit aus.
Wie man wirtschaftliche flexible Folienverpackungen etwa in der Nahrungs­mittel-, Süßwaren-, Pharma-, oder auch Eisenwarenindustrie beschriften kann, haben wir mit unserem neuen Linx TT 1000 anschaulich demonstriert. Mit einer Auflösung von 300 dpi und Druckgeschwin­digkeiten von bis zu 1.000 mm/s druckt er Informationen wie MHD, Inhaltsangaben und vieles mehr, einschließlich Logos, auf die Folie.

„Sowohl für unsere Besucher als auch für uns ist der Roadshow-Truck eine tolle Alternative zu den Messen. Unsere Ansprechpartner von Evers schätzten vor allem, dass sie sich ganz in Ruhe über unsere Systemlösungen zum Kennzeichnen von Produkten und Verpackungen informieren konnten. Dafür ist im Messegeschehen oft nicht so viel Zeit“, so das Fazit von Uwe Kochems nach dem ersten Roadshow-Stopp. Das anschließende Feedback von Evers gibt ihm Recht: „Vielen Dank für die tolle Vorführung!“

Gerne kommen wir mit dem Roadshow-Truck auch zu Ihrer Firma!

Sie möchten, dass wir auch bei Ihrer Firma mit unserem Roadshow-Truck vorbeischauen? Kein Problem. „Wir benötigen nur Strom. Alles andere bringen wir mit“, so Uwe Kochems. Da die Roadshow erstmal bis Ende November geht, melden Sie sich am besten noch heute an.

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Selma Kürten-Kreibohm

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