Open Monitor

Qualitätssicherung mit dynamischen Etiketten

Zuletzt aktualisiert am

Hinter dem Begriff „Open Monitor“ verbergen sich neue, spezielle Etiketten mit Nanotechnologie. Mit ihnen lassen sich Informationen auf einem Produkt zeitversetzt steuern und anzeigen. Unter anderem für die Qualitätssicherung bringt das entscheidende Vorteile.

Etiketten als virtuelle Uhr

Open Monitor könnte ein neues Zeitalter für den Einsatz von Etiketten bedeuten. Aus diesem Grund berichten wir hier im Bluhm Blog mit einer Beitragsreihe exklusiv über diese neue Technologie. Im ersten Teil Open Monitor: Etiketten mit Nanotechnologie haben wir uns für Sie angeschaut, was sich hinter der neuen Technologie verbirgt und wie sie grundsätzlich funktioniert. Heute geht es darum, wie man damit zum Beispiel Qualitätssicherung betreiben kann.

Open Monitor Time – exakte Dokumentation

Open Monitor„Open Monitor Time“  wird dafür in das Produktetikett integriert oder direkt auf das Produkt aufgebracht. Bei Beginn der Nutzung des Produktes, also zum Beispiel beim Öffnen der Verpackung, wird die „virtuell tickende Uhr“ in Gang gesetzt. Nach und nach werden die vorgedruckten Daten sichtbar, die bis dahin im Verborgenen lagen. Vordefinierte, exakte Laufzeiten dokumentieren so den Anbruch. Der Konsument erhält eine Hilfestellung bei schnell verderblichen Lebensmitteln bezüglich seines „Konsum- und damit auch Wegwerfverhaltens“.  „Open Monitor Time“ gibt es in diversen Ausführungen. Die Reaktions- und Öffnungsdauer kann zwischen 30 Minuten und 1 Woche liegen sowie zukünftig bei Kühlschranktemperatur bei bis zu 14 Tagen. Denn der Prozess läuft hier in Abhängigkeit von der Temperatur.

Open Monitor Temperature – dynamische Zusatzinformationen

Mit „Open Monitor Temperature“ werden der Temperaturverlauf und die Einhaltung der Kühlkette überwacht. Denn was nutzt das beste Mindesthaltbarkeitsdatum, wenn die Lagerungsvorschriften nicht beachtet werden? Diese Variante des Open Monitor reagiert dynamisch auf Temperaturänderungen und passt seine Anzeige in der Geschwindigkeit an. Das MHD wird bei nicht angemessenen Aufbewahrungsbedingungen quasi nach vorne verschoben, verkürzt oder bei angemessenen Aufbewahrungsbedingungen über das gedruckte MDH hinaus verlängert. Sie gibt dem Konsumenten somit eine Zusatzinformation. Denn wir wissen alle, dass ein Mindesthaltbarkeitsdatum nicht bedeutet, dass ein Lebensmittel verdorben ist. Es behält bis dahin seine spezifischen Eigenschaften, wie z.B. Frische, Farbe, Geruch, Geschmack oder Konsistenz. Somit darf es auch immer noch nach dem MDH Datum konsumiert werden.

Weitere Beiträge zu Open Monitor

Schon in der kommenden Woche setzen wir unsere Beitrags-Serie fort. Dann geht es hier um das Thema: Open Monitor und das Marketing – Wie man mit dynamischen Etiketten mehr Kunden am POS gewinnt. Haben Sie Fragen bis dahin? Sprechen Sie uns gerne an:

Jetzt Kontakt aufnehmen und über Open Monitor diskutieren

 

Bildquelle und weitere Informationen: Open Monitor


Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um monatlich die besten Artikel per E-Mail zu erhalten:


Unser Newsletter enthält Informationen zu unseren Produkten, Angeboten, Aktionen und unserem Unternehmen. Sie können sich jederzeit wieder austragen, etwa über den "Hier abmelden"-Link in jedem Newsletter. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf sowie Erfolgsmessung und Protokollierung erhalten Sie hier.


Teilen Sie diesen Beitrag in den Sozialen Medien:

Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

Letzte Artikel von Kurt Hoppen (Alle anzeigen)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

18 − acht =