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Produktkennzeichnung: 3 gute Gründe für Drop-on-Demand

Zur Direktbedruckung von Produkten oder Verpackungen werden entweder Drop-on-Demand– oder Continuous Inkjet-Systeme eingesetzt. Heute nennen wir Ihnen drei gute Gründe für die Produktkennzeichnung mit Drop-on-Demand (DoD):

1. Niedrige Anschaffungskosten

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Produktkennzeichnung mit acht DoD-Schreibköpfen.

Im Vergleich zu anderen Drucksystemen liegen die Anschaffungskosten für DoD Drucker im niedrigeren Bereich. Die Geräte punkten aber auch in anderer Hinsicht in Sachen Wirtschaftlichkeit: Von einem einzelnen Steuergerät aus können bis zu acht Druckköpfe zentral angesteuert werden. Das kann für Anwendungen interessant sein, bei denen Primär- und Sekundärverpackungen an verschiedenen Linien unterschiedlich bedruckt werden.

2. Hohe Druckauflösung

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Beim Einsatz von Codeverifizierungssystemen empfehlen sich DoD-Drucker.

DoD-Drucker erzielen einen hochauflösenden Druck von bis zu 600 dpi mit durchgängigem Druckbild. Sie drucken gestochen scharf alphanumerische Texte, Zahlen, Strichcodes und zweidimensionale Datamatrix-Codes. Aufgrund dieser hohen Druckauflösung ist die Produktkennzeichnung mit DoD empfehlenswert, wenn ein Kamera basiertes Codeverifizierungssystem (wie zum Beispiel in der Pharmaindustrie üblich) eingesetzt werden soll.

3. Sehr große Druckbilder

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Mit DoD-Drucksystemen lassen sich sehr große Druckbilder erzeugen.

Mit DoD-Drucksystemen lassen sich sehr große Druckhöhen realisieren. Die einzelnen Druckköpfe kennzeichnen in Höhen von bis zu 12,5 Millimetern (Thermischer Inkjet (TIJ)) bzw. 100 Millimetern (Piezo Inkjet (PIJ)). Das heißt, dass PIJ-Drucker bei der Verwendung von acht kaskardierten Trident-Schreibköpfen Druckbilder von bis zu 800 Millimetern Höhe erzeugen können. TIJ-Drucker können pro Schreibkopf maximal fünfzeilig kennzeichnen. Manche PIJ-Druckköpfe beschriften sogar 24-zeilig.

 

 

 

Natürlich haben Drop-on-Demand-Drucker noch viele weitere Vorteile. In unserem Whitepaper „Produktkennzeichnung mit Tinte: Drop-on-Demand oder Continuous Inkjet?“ können Sie sehr gern weiterlesen:

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Antoinette Aufdermauer

schreibt und bloggt über Lasern, Etikettieren und Drucken - die verschiedenen Kennzeichnungstechniken der Bluhm Systeme.

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