Kleine Optimierungen mit großem Effekt

Produktkennzeichnung unter Einhaltung aller Richtlinien kann manchmal ganz schön komplex sein. Umso wichtiger ist es, Ihre Arbeitsabläufe und das Material so zu optimieren, um Ihr Produkt schnell, sicher und kostengünstig zu kennzeichnen. Unsere übersichtliche Checkliste beinhaltet 10 hilfreiche Tipps, wie Sie einen besseren Etikettenpreis erzielen können.

Zu diesem Thema war Bluhm- Produktionsleiter Matthias Brandl im BluhmTV-Interview. Sehen Sie jetzt den Ausschnitt aus der aktuellen Sendung:

Herr Brandl, ihr Team und Sie, Sie beraten täglich Kunden, zum Thema Verbrauchsmittel-Optimierung! Wo lässt sich hier konkret was tun?

Brandl: Wir schauen uns beim Kunden regelmäßig verschiedene Faktoren an: Welcher Bedarf besteht? Wie ist die aktuelle Zulieferersituation? Welche Produktionsbedingungen gibt es? Und was sind die allgemeinen Anforderungen. Gemeinsam mit dem Kunden versuchen wir dann, das Maximum aus der Produktkennzeichnung herausholen. Zum Beispiel beim Thema Etikettenformat. Viele Kunden haben die Möglichkeit, dass Etikettenformat etwas zu verringern, wodurch bei der Etikettenherstellung auch Rohmaterial eingespart werden kann. Diese Einsparung macht sich natürlich dann auch beim Etikettenpreis bemerkbar. Zudem besteht eventuell sogar die Möglichkeit, dass der Kunde auf ein Standard-Lagerwarenvorrat zurückgreifen kann. Das wird bei uns in großen Mengen produziert und bietet dem Kunden so einen großen Preisvorteil.

Aber auch das Thema „Etikettenmaterial“ spielt bei Optimierungen eine große Rolle.

Brandl: Auch hier gibt es verschiedene Optimierungsmöglichkeiten, zum Beispiel, ob das eingesetzte Material für die Anwendung überhaupt geeignet oder eventuell sogar überqualifiziert ist und es eine günstigere Alternative gäbe. Bei der Auswahl des richtigen Formates arbeiten wir sehr eng mit unseren zuverlässigen Lieferanten zusammen, mit denen wir mehr als eine Handvoll Ideen haben, um weitere Kosten einzusparen.

Und ganze 10 dieser weiteren, tollen Ideen, mit denen Sie einen besseren Etikettenpreis erzielen und Ihre Verbrauchsmittel optimieren können, haben wir unseren Zuschauern in einer Checkliste zusammengestellt.

Brandl: Genau, damit sie schon einmal einen ersten Eindruck davon bekommen, was alles möglich ist. Es gibt im Tagesgeschäft natürlich noch mehr kreative Ansätze. Ich würde vorschlagen, dass sich die Kunden mit diesen Ideen schon einmal anschauen, welcher Ansatz für sie schon einmal interessant sein könnte. Gerne unterstützen und beraten wir bei dieser Thematik. Ich bin mir sicher, dass wir am Ende einen Weg finden werden, mit denen unsere Kunden bares Geld sparen können.

Die übersichtliche Checkliste für eine optimierte Kennzeichnung mit 10 hilfreichen Tipps, um einen besseren Etikettenpreis zu erzielen, können Sie sich hier herunterladen:

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Stefan Leske