FMD-Verordnung: Kurt Hoppen von Bluhm Systeme im Interview

Pharmaverpackung mit Fälschungs- und Manipulationsschutz

Nur noch ein gutes halbes Jahr, dann tritt die FMD-Verordung (FMD steht für Falsified Medicines Directive) 2011/62/EU zur Fälschungssicherheit von Arzneimitteln in Kraft. Die Verordnung sieht vor, dass auf jeder Verpackung eines verschreibungspflichtigen Medikaments ein serialisierter Datamatrix-Code anzubringen ist. Zusätzlich muss die Verpackung einen Erstöffnungsschutz haben, der erkennbar macht, ob die Verpackung z.B. entlang der Lieferkette schonmal unerlaubt geöffnet wurde. Auch wenn die Zeit drängt , gibt es immer noch einige Unternehmen, die noch nicht alle Voraussetzungen für die Umsetzung der Verordnung 2011/62/EU geschaffen haben. Doch noch ist es nicht zu spät.
Daniela Held, Redakteurin von prozesstechnik.industrie.de sprach mit dem Kennzeichnungexperten Kurt Hoppen, Prokurist der Firma Bluhm Systeme. Er weiß, worauf es ankommt und wie Pharma-Unternehmen die FMD-Verordnung am besten umsetzen können.

Hier geht’s zum Interview auf Prozesstechnik-online

 

Selma Kürten-Kreibohm

verantwortet seit 2007 den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Bluhm Systeme und schreibt in ihrer Funktion als Redakteurin über Themen aus der Welt der Kennzeichnung.

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