Flugzeug malen mit dem Flugzeug

Mittlerweile leben wir im digitalen Zeitalter. Wer braucht da noch Rauch am Himmel, der ohnehin wenige Augenblicke später vom Wind zerzaust wird?

„Malen“ in digitalen Zeiten

Früher konnte man es auch bei uns schon mal sehen: Botschaften und Figuren, die Flugzeuge mit Rauch in den Himmel geschrieben haben. Die amerikanischen Kunstflieger von „Geico Skytypers“ haben es noch heute drauf, wie das folgende Video zeigt. Sie sind in jedem Jahr auf vielen AirShows in den USA unterwegs.  Wir haben darüber auch schon mal früher im Blog berichtet. Heutzutage kann man die GPS-Daten des Fluges aufzeichnen und anschließend den Flugweg über die Webseite und App flightradar24.com abspielen. Beständig und auch immer wieder abrufbar, solange es im Internet gespeichert ist.

Begonnen hat laut Flightradar24 alles im Jahre 2016, als ein Pilot aus Norddeutschland mit seinem einmotorigen Flugzeug ein zweimotoriges Flugzeug in den Himmel zeichnete. Im Blog-Beitrag beschreibt man unter anderem die Überraschung, als man die Umrisse auf dem Bildschirm erkennen konnte und das Bild sogar noch eine „handgeflogene“ Signatur erhielt.

Viele Piloten – viel Kreativität

Es folgte dann unter anderem der Flugzeughersteller Boeing, der für einen ohnehin anstehenden 18-stündigen Live-Triebwerktest nicht ein sehr langes Loch in die Luft flog, sondern die Umrisse des eigenen Flugzeugtyps nachzeichnete.  Davon gibt es auch eine kurze Videosequenz:

Es folgten viele weitere Piloten und eine Fülle von kreativen Formen und Texten. Und immer wieder gibt es etwas Neues zu vermelden. Wer diesbezüglich auf dem Laufenden bleiben möchte, dem sei der Blog von flightradar24.com empfohlen, der regelmäßig berichtet.

Wem Fliegen nicht nachhaltig genug ist: Natürlich kann man auch eine Fahrradtour kunstvoll tracken, wie Michael Wallace aus Baltimore regelmäßig beweist. Er veröffentlicht seine so entstehenden Kunstwerke als „Wally GPX“ auf Instagram. GPX-Riding nennt er seine Methode, besonders große Kunstwerke zu schaffen.

Kennzeichnung: groß und riesig

Wenn auch nicht ganz so riesig: Auf den Wunsch, groß und deutlich zu kennzeichnen, stoßen wir auch im industriellen Bereich sehr häufig. Hier bieten sich selbstklebende Etiketten im Format bis zu DIN-A4 an, die mit flexiblen Beschriftungssystemen individuell bedruckt werden können. Die von uns entwickelten Etikettenspender und Etikettendruckspender helfen dann dabei, das variabel beschriftete Etikett schnell und präzise auf Produkt oder Verpackung aufzubringen. Weitere Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen finden Sie auf unserer Webseite.

Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme tätig und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcodes interessiert.

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