Alles Rund um´s Etikett – Teil 2 von 17: Etiketten und ihre Geschichten

Gibt es irgendwelche Besonderheiten?

Hinter jedem Etikett steckt eine Geschichte – und die muss bekannt sein. Ansonsten führt es zur klaren Fehlberatung.
Auch hier ein Beispiel: ein Etikett soll auf Blumentöpfe für die Preisauszeichnung und sonstige Produktinformationen sorgen. Aus Preisgründen wird ein „einfaches Papieretikett“ bestellt. Später stellt sich heraus, dass die Blumentöpfe im Baumarkt auf dem Aussengelände gelagert werden, dort wo auch der Regen hin kommt. Man kann sich leicht ausmalen, wie die Etiketten nach dem ersten kräftigen Regenguss aussahen, vor allem wo der Wettbewerber schöne Kunststoffetiketten verwendet hat, die auch bei Regen schön glatt und ansehnlich waren.

Wie schon erwähnt – hinter jedem Etikett gibt es eine Geschichte; und die muss vollständig hinterfragt werden und bekannt sein um den Kunden gut und umfassend zu beraten.

Im vorigen Abschnitt wurde beschrieben, welche Punkte geklärt und erörtert werden müssen, wenn die Entscheidung für ein bestimmtes Etikett auf sicheren Füßen stehen soll.
Leicht nachvollziehbar, dass für solch vielfältige Aufgaben auch die unterschiedlichsten Etikettenmaterialen zur Verfügung stehen sollen.

Von den ca. 180 unterschiedlichen Materialien, die wir bei der Bluhm-Weber Gruppe im Einsatz haben, kann man mit den folgenden 30 Materialien einen sehr großen Teil lösen.

In den nachfolgenden Abschnitten soll diese verschiedenen Materialien einmal näher erörtert, bzw. Unterscheidungskriterien aufgezeigt werden.
Im Text kommen dann auch diese 4-stelligen Material-Nummern zum Vorschein.

 

 

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