Weinetiketten - nicht immer passen sie zum Inhalt.

Edles Etikett = edler Wein? Halten Weinetiketten was sie versprechen?

Weinetiketten - nicht immer passen sie zum Inhalt.
Wein und Etikett müssen zusammenpassen.

Die Weinflasche ist entkorkt und man freut sich, gemütlich den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen. Doch dann die herbe Enttäuschung: Der Wein schmeckt nicht vollmundig, wie das Flaschenetikett vermuten ließ.
Weine haben oft sehr schön und aufwändig gestaltete Weinetiketten. Aber entspricht die Qualität des Weines auch der edlen Erscheinung? Dieser interessanten Frage ist Peter Keller nachgegangen. Er ist Weinredakteur und Kolumnist der neuen Züricher Zeitung und hat 10 Weine unter 30 Franken probiert, die sein Kollege Claudio Gmür, Art Director des «Stil»-Magazins aufgrund der originell gestalteten Etiketten ausgewählt hat.

Das Ergebnis ist ebenso überraschend wie ernüchternd. In vielen Fällen ruft das Weinetikett eine bestimmte Erwartung beim Weinliebhaber hervor, die der Wein dann nicht erfüllt. So assoziiert der Weinkenner mit einem sehr reduzierten, cool gestalteten Etikett einen ebenso “coolen Wein”. Geradezu verstörend ist es dann, wenn ausgerechnet dieser Wein ein süss­liches Bouquet von sehr reifen Früchten hat und als “warmer Wein” empfunden wird. Dabei muss es keinesfalls bedeuten, dass dieser Wein nicht schmeckt. Er schmeckt halt nur anders als das Etikett durch seine Optik vermuten lässt.

Es wird also nicht die Ästhetik des Weinetiketts in Frage gestellt, sondern die Gestaltung selbst. Die Botschaft des Etiketts muss zum Wein passen und diesem gerecht werden.

Wer ein schönes Etikettenlayout hat, kann die Etiketten auch selber produzieren.
Wir zeigen wie:

Weinetiketten selber drucken

Der Farbetikettendrucker Epson-Drucker C7500 beispielsweise druckt individuelle Weinetiketten in sehr guter Druckqualität mit brillanten Farben. Kombiniert man ihn mit einer Etikettieranlage Geset 141 entsteht die halbautomatische Anlage Geset 141 P. Sie druckt Etiketten farbig und indivdiuell und bringt diese anschließend psoitionsgenau sowie faltenfrei auf Flaschen auf. Dies ist insbesondere für viele kleine Chargen interessant.

 

Wer sich für die Testergebnisse von Peter Keller ineterssiert, kann diese in der Kolumne lesen.

Selma Kürten-Kreibohm

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