Der Bumerang-Brief von Strausberg

Kürzlich sind wir in der Zeitung BZ auf einen interessanten Artikel über einen Bumerang-Brief gestoßen. Fr. Schulz aus Strausberg hatte – sparsam wie sie wohl ist – einen noch gut erhaltenen gebrauchten Umschlag genommen, ihn richtig an ihre Tochter adressiert, ausreichend frankiert und in den Briefkasten geworfen. Aber wenig später brachte der Briefträger den Brief wieder zurück, obwohl überhaupt kein Absender vermerkt war. Den hatte sie vergessen. Die Briefmarke war ordnungsgemäß abgestempelt.

Welche geheime Zauberkraft war am Werk?

Die Kraft des roten Barcodes.

Den verwendet nämlich Post in ihren Briefzentren. Die Adressen von Briefen werden mit Kamerasystemen gelesen und PLZ, Straße, Hausnummer in einem roten, fluoreszierenden Barcode verschlüsselt, der auf die Umschläge gedruckt werden. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die Sortierung automatisch, sodass der Briefträger die Briefe sogar in der richtigen „Gangfolge“ sortiert erhält.

Der Zielcode auf Briefumschlägen

Hier geht es zum vollständigen Artikel in der BZ.
Mehr Informationen zum Zielcode der Post auf Wikipedia.
Bildquelle: Pixabay CC0 Creative Commons


Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?

Abonnieren Sie unseren Newsletter, um monatlich die besten Artikel per E-Mail zu erhalten:


Unser Newsletter enthält Informationen zu unseren Produkten, Angeboten, Aktionen und unserem Unternehmen. Sie können sich jederzeit wieder austragen, etwa über den "Hier abmelden"-Link in jedem Newsletter. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf sowie Erfolgsmessung und Protokollierung erhalten Sie hier.


Teilen Sie diesen Beitrag in den Sozialen Medien:

Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

Letzte Artikel von Kurt Hoppen (Alle anzeigen)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

sechs − fünf =