Bluhm Leasing: Amortisation sofort – ohne Kauf

Bei jeder Investitionsentscheidung wird abgewogen: Wieviel kostet die neue, bessere Maschine? Welche Vorteile sind mit dem Kauf verbunden? Nach wieviel Monaten oder Jahren wird sich die Investition gerechnet haben, also der Nutzen höher als der Aufwand sein?
Wenn die Rechnung stimmt, dann muss die Investition „angekurbelt“ werden: Ein Budget wird beantragt und die Mittel hoffentlich bald bereitgestellt. Obwohl der Nutzen schon bei der ersten Betrachtung vielleicht auf der Hand liegt, die ersten Monate mit dem zählbaren Vorteil liegen irgendwann in der Zukunft.

Mit Leasing geht es schneller

Für den smarten Geschäftsmann steht nicht das Eigentum an einer Produktionsmaschine im Vordergrund, sondern er wünscht sich die schnelle und zuverlässige Nutzung. Da kommt ihm Leasing entgegen: Das Anlagegut bleibt Eigentum des Leasinggebers, der die Maschine in seiner Bilanz aktiviert. Vertraglich wird eine monatliche Leasinggebühr vereinbart. Die ergibt sich aus Kaufpreis und Dauer des Leasingvertrages. Sie kann zwischen 40 % und 90 % der „betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer“ liegen (also: der Abschreibungsdauer). Gewiefte Finanzspezialisten registrieren sofort mit Freude: „Kosten schneller steuermindernd in meinem Jahresabschluss, als wenn ich gekauft und abgeschrieben hätte“. Es ergeben sich dadurch Liquiditätsvorteile durch eine Verschiebung der Steuerlast. Und zusätzlich besteht ja der Liquiditätsvorteil, weil die Investition nicht selbst gestemmt werden muss. Die vorhandenen Finanzmittel stehen also für andere sinnvolle Vorhaben zur Verfügung – beispielsweise die Geschäftsentwicklung. Denn erfolgreiche und schnell wachsende Firmen wissen, dass für „mehr Geschäft“ auch „mehr Finanzmittel“ nötig sind.

Was passiert nach dem Ablauf des Vertrages? Dann besteht die Möglichkeit, mit günstigen Konditionen den Vertrag weiter zu verlängern. Oder der Leasingnehmer übernimmt die Maschine. Oder man entscheidet neu, weil sich die Bedingungen geändert haben.

… mit Bluhm Leasing noch flexibler

Ein wichtiger Teil der Bluhm Weber Group ist schon seit 1980 die „Bluhm Leasing“. Sie bietet also schon seit fast 40 Jahren unseren Kunden Leasing als eine besondere Finanzierungsform für deren Investitionsvorhaben.
Oft haben Hersteller einer Maschine und Leasing-Unternehmen keine direkte Verbindung. Wer eine Maschine über eine branchenfremde Gesellschaft geleast hat, für den dürften die Verhandlungen über eine notwendige Veränderung des laufenden Vertrags schwierig werden. Durch die Verbindung zwischen Bluhm Leasing und dem Hersteller Bluhm Systeme ergeben sich bessere Möglichkeiten, die ein flexibleres Handeln ermöglichen. Schließlich haben wir auch eine direkte Verwertungsmöglichkeit für gebrauchte Systeme, sodass der Upgrade auf Geräte der neuesten Generation sogar innerhalb eines laufenden Vertrages leichter realisiert werden kann. Es gibt darüber hinaus die Möglichkeit, in einer weiteren Vereinbarung auch gleich die Verbrauchsmaterial- und Service-Kosten zu pauschalieren und monatlich abzurechnen. „Pay-Per-Print“ und „All – Inclusive“ sind hier die Zauberworte. Das wird von vielen Unternehmen schon so praktiziert. Hier ein Beispiel aus dem Food-Bereich bei unserem Kunden De-Vau-Ge.

Mitarbeiterbeteiligungsmodell

Bluhm Leasing hat übrigens noch eine weitere Besonderheit: Über 100 Mitarbeiter des Unternehmensverbunds Bluhm-Weber sind Anteilseigner an diesem Unternehmen. Sie profitieren von dem seit Jahrzehnten in unserem Haus praktizierten „Gewinn-Sharing“ durch Investivbezüge. Und über 250 haben Anwartschaften, die in den nächsten Jahren fällig werden. Insgesamt über 4,5 Millionen Euro, die der Unternehmensverbund für Investitionen verwendet oder für die Verleasung von Systemen an unsere Kunden.

Kurt Hoppen

seit über 30 Jahren bei Bluhm Systeme und an allen Dingen rund um Kennzeichnungstechnik, Logistik und Barcode interessiert.

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