Vorteile der smarten Etikettierung im Online-Handel

In diesem Jahr fallen die Rabattaktionen Black Friday auf den 26. November, der Cyber Monday auf den 29. November. An beiden Tagen rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE)  im Online-Handel mit einem Umsatz von rund 4,9 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 27 Prozent im Vergleich zu 2020. 

Der HDE erwartet zudem, dass im Rahmen der beiden Aktionen Weihnachtseinkäufe für etwa 1,2 Milliarden Euro getätigt werden*.  

Arbeitsentlastung durch klare Kennzeichnung

Das Warenmanagement läuft technisch und personell oft am Limit, denn Eingang und Ausgang werden parallel bearbeitet. Vor allem das Retourenmanagement bindet Zeit, Personal und Ressourcen. Laut einer aktuellen Bitcoin-Umfrage werden 15 % aller online bestellten Waren zurückgeschickt.

Die Versender müssen zudem noch aktuelle Lieferengpässe mit den hohen Terminerwartungen der ungeduldigen KundInnen unter einen Hut bringen.  Diese enorme Logistik ist u.a. nur zu bewältigen, wenn sich auch die Kennzeichnung präzise in die hohe Taktung des Gesamtablaufs einfügt.

Fehlerquellen im Online-Handel proaktiv vorbeugen

Unsaubere Kennzeichnung ist eine leicht vermeidbare Fehlerquelle. Nicht lesbare, nicht klebende oder geknickte Etiketten verlangsamen den auf Sekunden getakteten Ablauf unnötig.

Eine klare Etikettierung sorgt für Effizienz, Entlastung des Personals und Kosteneinsparungen. Bluhm Systeme bietet auch für den Onlinehandel, wie z.B. “Happyshops”,  zahlreiche Kennzeichnungslösungen an. Etiketten, Scanner oder Serienetikettieranlagen fügen sich nahtlos in hochkomplexe Verpackungsstraßen ein. Gleichzeitig werden essenzielle Informationen zu Gewicht, Inhalt, Absender, Adressat, u.v.m. mit verschiedenen Datenbanken austauscht. 

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*Für die Umfrage befragte das IFH Köln im Auftrag des HDE 1.000 Onlineshopper.

 

 

 

 

Petra Keller