Bluhm Fonds unterstützt Tischtennis-Nachwuchs

Der Bluhm Fonds ist ein gemeinnütziger Verein mit enger Verbindung zu unserem Firmenverbund. Mitglieder und Unterstützer sind die Angestellten, die Gesellschafter und die Freunde der Bluhm Weber Group. Der Bluhm Fonds unterstützt in erster Linie Bedürftige und Notleidende. Aber er hilft auch in der Jugendarbeit, wie das folgende Beispiel zeigt.

Ananas, wo kommst du her?

Der Kunde bei Penny kann diese Frage nun eindeutig beantworten. Auf den Früchten befinden sich variable QR-Codes, die er mit dem Smartphone einscannen kann. Oder er gibt den Code auf der eigens geschaffenen Webseite ein. Und schon erhält er weitere Informationen zur Herkunft des Produkts und zu den Bedingungen, unter denen es angebaut wurde.

Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?

… das fragte einer der sieben Zwerge, als er abends mit seinen Kollegen von der Arbeit kam. Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wenn nicht gerade Schneewittchen daneben liegt. Aber ob es wirklich „mein Stühlchen“ ist, das lässt sich in Zukunft leichter feststellen.

Chameleon Fineliner: Ein Stift, viele Farben

Fast langweilig, wie normale Stifte funktionieren: Kappe öffnen, losschreiben oder malen. Die Farbe bleibt gleich. Will man eine andere Farbe, dann muss man einen anderen Stift nehmen. Der Übergang von einem auf einen anderen Farbton ist nicht so einfach hinzubekommen. Verblüffend, wie die Chameleon-Stifte funktionieren.

Sheargrip: Klebt ohne Kleber an der Wand

Bei ganz glatten Oberflächen wie einem Fenster haftet vielleicht ein kleiner Zettel durch Adhäsion und statische Aufladung. Keine Chance bei unregelmäßigen Oberflächen – bisher jedenfalls. Aber das funktioniert jetzt auch an der rauhen, tapezierten Wand oder auf der Tür. US-amerikanische Foscher haben das möglich gemacht.

Pixel-Art im Büro bei Google: Malen mit Haftnotizen

Dass man nicht nur auf Haftnotizen malen kann, sondern auch mit Haftnotizen, das zeigen Google-Mitarbeiter in einem Büro. Dort sind die Fenster zu Leinwänden geworden. „Pixel-Art“ nennt sich die Kunstform, die es bereits in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gab. Neu ist, dass die Kunst nicht im Computer stattfindet und die Bildpunkte einzeln aufgeklebt werden.

Rewe: QR-Code zeigt Ursprung der Banane

Der Kunde wird immer anspruchsvoller und will immer besser informiert sein: Woher stammt mein Lebensmittel? Wer hat es erzeugt? Sind die eingesetzten Herstellungsmethoden nachhaltig  und ressourcenschonend? Handel und Erzeuger stillen diesen Wissensdurst immer besser. Ein aktuelles Beispiel: Rewe.

Braille lernen mit LEGO-Steinen

Kennzeichnungen und Beschriftungen in der Welt der Sehenden müssen meistens groß sein, ins Auge springen und möglichst auch aus größerer Entfernung lesbar sein. Für unsere sehbehinderten oder blinden Mitmenschen sind solche Identifikationen nicht erkennbar. Sie benötigen eine ganz besondere Kennzeichnung, die ertastet werden kann.