Ausführliche Produktkennzeichnung erleichtert die Kaufentscheidung

Informativ, leserlich und grafisch ansprechend – bei der Wahl eines Produktes oder Lebensmittels sind nicht nur Preis und Aufmachung ausschlaggebend, sondern auch die dazugehörigen Produktangaben.

Viel Text trotz wenig Platz

Der Gesetzgeber hat für alle Branchen klare Kennzeichnungsvorgaben erlassen. Bei der Nahrungs- und  Genussmittelindustrie lauten sie z.B. Allergene, Zutatenliste und –menge, Nettogewicht des Produkts, MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum), Anforderungen an Lagerung und Verwendung, Name und Kontaktdaten des Herstellers/Händlers, Gebrauchsanweisung, Ursprungsland und Herkunftsort, Alkoholgehalt und Nährwert. 

Das sind eine Menge Buchstaben und Zahlen auf kleinstem Raum.

Klar definiertes Schriftbild vermittelt Qualität

Gedruckt und angebracht werden die Etiketten oft unter rauen Produktionsbedingungen. Dazu gehören hohe Feuchtigkeit, außergewöhnlich heiße oder kalte Temperaturen, Staub und Dekontaminationsverfahren. Für die gewünschte Qualität, Haltbarkeit und Schnelligkeit müssen Druckmaterialien- und Oberflächen penibel aufeinander abgestimmt sein. Tintenstrahl- oder Inkjet-Drucker bringen die Information direkt mit Tinte auf. Thermotransfer-Direktdrucker sind ideal für flexible Folienverpackungen. Beschriftungslaser erzeugen dauerhafte Markierungen auf nahezu allen Oberflächen, sogar auf Lebensmitteln.

Finetuning durch Experten

Hinzu kommen Etiketten, Etikettendrucker oder komplette Serien-Etikettieranlagen.  Nur erstklassige, auf den Kunden abgestimmte Codierer, Etikettenspender und Materialien fügen sich nahtlos in diese komplexen Abläufe ein und erbringen dabei Höchstleistung. Bluhm Systeme verfügt in diesen Bereichen über mehr als 50 Jahre Erfahrung in Konstruktion, Installation und Beratung.

Im Whitepaper „Etikettieren und Codieren in der Nahrungsmittelindustrie“ von Bluhm Systeme stehen kompakte Infos zu den verschiedenen Technologien der Informationsanbringung, Nachhaltigkeit und gesetzlichen Anforderungen

Mehr Inhaltsangaben – mehr Kaufargumente

Zusätzliche Informationen, die über die gesetzlichen hinausgehen, erfüllen den Bedarf der Verbraucher nach höchstmöglicher Transparenz zu Herkunft, Herstellung und Nachhaltigkeit eines Produktes. Je mehr Auskünfte, desto besser fühlt sich der Kunde informiert.

Nachhaltigkeit der Gesamtverpackung

Etiketten sind Bestandteil einer Verpackung. Bluhm Systeme hat seit Jahren umweltfreundliche und auch kompostierbare Etiketten im Portfolio. Sie bestehen z.B. aus Gras, Steinpulver oder Zuckerrohr. Weitere Alternativen sind Etiketten ohne Trägermaterial oder der Direktdruck auf die Verpackung.

Produktetiketten sind Allround-Talente

In Etiketten stecken aber viel drin als „nur“ Produktinformationen. Sie können dazu beitragen, die e-symboolLogistik zu optimieren, vor Manipulation und Fälschungen schützen, zur Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit beitragen und serialisieren. Jede Industrie verfolgt dabei unterschiedliche Ziele.

Transparenz schafft Vertrauen

Doch für alle gilt: Je harmonischer und kreativer sich pflicht- und freiwillige Angaben an die Verpackung anpassen, desto stimmiger und attraktiver ist das Gesamtbild des Produktes und desto leichter fällt die Kaufentscheidung.

In unserem aktuellen Whitepaper „Etikettieren und Codieren in der Nahrungsmittelindustrie“ finden Sie kompakte Infos zu den verschiedenen Technologien der Informationsanbringung, Nachhaltigkeit und gesetzlichen Anforderungen:

 

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Petra Keller