Ausbildung bei Bluhm Systeme

Die Welt der Kennzeichnung ist mehr als spannend und deswegen zieht es auch viele Azubis zu Bluhm Systeme. Aktuell suchen wir z.B. auch wieder neue Azubis, die eine Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau machen.

Bluhm Auszubildender Florian Knoop hat im BluhmTV-Interview einen Einblick gegeben, was einen erwartet, wenn Mann oder Frau eine Ausbildung in der Welt der Kennzeichnung beginnt:

Herr Knoop, Sie machen aktuell eine Ausbildung bei Bluhm Systeme. Warum “brennen” Sie für die Welt der Kennzeichnung?

Florian Knoop: Mir ist es wichtig etwas zu bewegen. Ich möchte Lösungen für Probleme schaffen die bestehen und ich denke, in so einem großen, international agierenden Unternehmen wie Bluhm Systeme ist das perfekt möglich. Ich kann jeden Tag helfen etwas zu bewegen, etwas zu bewirken und für mich ist das das Beste daran.

Für Sie ist die Ausbildung bei Bluhm Systeme viel mehr als nur abwechslungsreich…

Florian Knoop: Man wird in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens geschult und gefördert. Die Teamarbeit kommt nicht zu kurz, man lernt Eigenverantwortung, selbstständiges Arbeiten. Man wird auch gezielt darauf geschult, eigenständig seine Probleme anzugehen. Beispielsweise im Export, dort ist es sehr wichtig, die ganzen Zollangelegenheiten im Blick zu halten. Man wird von Tag 1 an herangeführt, selbständig zu arbeiten, aber natürlich kann man jederzeit fragen, wenn man mal nicht weiterkommt. Ich kann selbständig an Projekten arbeiten, aber wenn ich mal einen Fehler mache, dann wird mir nicht gleich „der Kopf abgerissen“.

Worauf freuen sie sich denn am meisten nach ihrer Ausbildung bei Bluhm Systeme?

Florian Knoop: Ich würde ganz gerne Logistik-Management studieren und nebenbei bei Bluhm arbeiten. Besonders gefallen hat mir hier die Abteilung „Verkauf“ in der Firma. Dort konnte ich meine kommunikative Stärke einbringen. Die Arbeit war super abwechslungsreich, ich hatte mit verschiedenen Menschen zu tun gehabt, mit dem Außendienst, Kunden, Kollegen – das war super.

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Wie kommt eigentlich das Mindesthaltbarkeitsdatum aufs Marmeladenglas? Die Seriennummer aufs Auto-Bauteil oder das Adressetikett auf den Versandkarton? In der Firmenzentrale in Rheinbreitbach werden derzeit insgesamt 22 junge Menschen in 5 Berufsfeldern ausgebildet, welche diese und andere Fragen schon jetzt oder sehr bald perfekt beantworten können.

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Stefan Leske