anwendungsentwicklung

Als Softwareentwickler-Azubi mache ich unsere Anlagen „schlau“!

Es liegt ihm einfach im Blut. Marius Schmitz kommt aus einer Technikerfamilie. Schon während der Schulzeit reichten seine IT-Kenntnisse so weit, dass sogar die Lehrer seinen Rat einholten. Daher wollte er auch ursprünglich als ITler bei Bluhm Systeme einsteigen. Der Kennzeichnungsanbieter suchte jedoch gerade einen Auszubildenden zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. „Das bedeutete Kundenkontakt! Das gefiel mir sogar noch besser“, erinnert sich der 18-Jährige.

Marius Schmitz ist Azubi zum
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Marius Schmitz begann seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im vergangenen Sommer. Die Ausbildung dauert für gewöhnlich drei Jahre, kann aber auf Wunsch (und bei entsprechenden Noten) auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Die Berufsschule ist in Neuwied. Hier lernt er die theoretischen Grundlagen über Informations- und Kommunikationssysteme, also wie Informationen verarbeitet und technisch weitergegeben werden. Auch die Entwicklung und Installation von Software und Anwendungssystemen stehen auf dem Stundenplan. Dazu gehört fundiertes Wissen über Algorithmen, Datenbanken und Programmiersprachen.

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Marius Schmitz spielt die Software auf die Anlage auf.

„Weitere Themenschwerpunkte der Berufsschule sind ‚Markt 25und Kundenorientierung‘“, erklärt Marius Schmitz. Das ist auch sein persönliches Steckenpferd: „Unsere Kennzeichnungssysteme sind allesamt kundenspezifische Lösungen. Ich muss also immer zuerst fragen, welche Funktionen der Kunde braucht.“ In enger Abstimmung mit den Kollegen berät er die Kunden, ob und wie ihre Wünsche technisch umgesetzt werden können. Anschließend programmiert er die Maschinensoftware und spielt sie auf die Anlagen auf.

„Ich bringe den Maschinen bei, was sie wann zu tun haben!“

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Das System muss wissen, was es wann zu tun hat.

Das Kennzeichnungssystem weiß nicht von allein, was es tun soll, wenn sich das Produkt nähert. Wie lange braucht das Produkt von der Lichtschranke bis zum Etikettierer? Wie lange braucht der Etikettierer zum Drucken des Etiketts und zum Ausfahren des Spendestempels? Was steht auf dem Etikett? An welcher Stelle soll das Etikett genau aufgebracht werden? Sind es mehrere Etiketten pro Produkt? Welche Informationen werden an die nachfolgenden Module übermittelt, damit die korrekte Etikettierung überprüft werden kann? „All das bringe ich der Maschine bei! Man kann also sagen, ich mache unsere Anlagen ‚schlau‘“, freut sich Marius Schmitz.

Dazu gehört immer auch die Arbeit im Team mit den Anlagenbauern und Mechatronikern. „Und Teamwork ist hier bei Bluhm ein wahrer Traum“, strahlt der angehende Anwendungsentwickler. Immer wieder betont er das kollegiale Miteinander. „Hier gibt es keine Vorbehalte – weder gegen Softwareentwickler noch gegen Anwendungsmechaniker. Wir arbeiten Hand und Hand!“ Ausdrücklich erwünscht ist es auch, dass er seine eigenen Ideen einbringt. Und er bestätigt, wie motivierend es wirkt, wenn seine Vorschläge, wie etwas noch besser oder effizienter gemacht werden könnte, auch wirklich umgesetzt werden.

Jetzt über die Ausbildungsberufe bei Bluhm informieren!

 

Antoinette Aufdermauer

schreibt und bloggt über Lasern, Etikettieren und Drucken - die verschiedenen Kennzeichnungstechniken der Bluhm Systeme.

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