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Vision Application Park

  • Flash ist Pflicht!

Sind Konstrukteure, Entwickler und andere Techniker nicht letztlich alle von  Berufs wegen Spielkinder? Wie sich komplexe Automatisierungsaufgaben, vor allem wenn Hochtechnologien wie die Bildverarbeitung, Handhabungstechnik und Automatisierungstechnik aufeinander stoßen, spielerisch lösen lassen, zeigt der „Vision Application Park“.

Wie diese Disziplinen optimal zusammenarbeiten, können Besucher live erleben. Zehn modulare Prüf- und Bearbeitungszellen sind in der Anlage mit einem Transfersystem verbunden. Hat der Besucher seine individuelle Playmobil-Figur ausgewählt, bringt die Anlage diese mittels eines automatischen Depalletierers und Kameratechnik auf den Rundparcours. Hier findet gleichzeitig die  Kennzeichnung der Figuren mit hochwertigen Etiketten statt. Anschließend wird jede weitere Prüfzelle durchlaufen. Dabei stehen Prüfungen wie z.B.  Farberkennung und Spektralanalyse, die Inspektion auf Kratzer, 3D-Erkennung, Erstellung von Höhenprofilen oder geometrische Vermessung auf dem Programm.

Zahlreiche spielerische Aspekte stehen im Vordergrund. Alle Messergebnisse kann sich der Besucher auf Monitoren an den Prüfstationen ansehen. Am Ende werden die Zubehörteile der Playmobil-Figur kommissioniert und zusammen mit der geprüften Ware zu einer Verpackungsmaschine transportiert. Auch hier kommen wieder Kameratechnik und optische Messgeräte sowie  Beschriftungsautomaten zum Einsatz. Schließlich übergibt ein umhausungsfreier
Roboter die Verpackung mit der Playmobil-Figur an den Besucher, der diese zur Erinnerung mit nach Hause nehmen darf.

Ergänzt wird der Prüfparcours durch einen Vision-Lehrpfad. Auf Schautafeln zu den einzelnen Prüfzellen erhalten die Besucher detaillierte Informationen über
Inhalte und Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen  Bildverarbeitung.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://applicationpark.wordpress.com

Ausgabekarte für eine Playmobil-Figur
Druckspender LegiAir 4050E etikettiert Playmobil-Figur
Mit Datamatrix Code mikroetikettierte Playmobil-Figur
Prüfen und identifizieren der Playmobil-Figur

Identifikation und Steuerung

In jedem automatisierten und standardisierten Produktionsprozess geht es heutzutage auch um die Individualisierung der Produkte, Produzentenhaftung, Rückverfolgbarkeit, Qualitäts- und Fälschungssicherheit. Das exakte Wiedererkennen von jedem einzelnen Produkt ist nur mit Hilfe von direkter oder indirekter Kennzeichnung der Produkte möglich.

Auch bei der Steuerung von Produktionsschritten und logistischen Abläufen spielt Kennzeichnen eine große Rolle. Bluhm Systeme bietet hierzu Verfahren an, die auf der Basis von Tinte, Laser, RFID und Etiketten für eine direkte und indirekte Kennzeichnung auf nahezu sämtlichen Produkten geeignet sind. Einen Teil dieser Möglichkeiten wollen wir als Komplettanbieter von Kennzeichnungstechnik im Vision Application Park live und anschaulich demonstrieren. Unser Beraterteam steht für Sie bereit.

Fälschungssicherheit und Produktrückverfolgung
Plagiate kommen Unternehmen nicht nur wirtschaftlich gesehen teuer zu stehen, sondern auch im Hinblick auf Imageverlust. Ist die Fälschung für den Verbraucher nicht als solche erkennbar und treten Qualitätsmängel auf, fällt dies auf den Originalhersteller zurück. Ganz schlimm ist es, wenn für den Kunden Gefahr besteht, beispielsweise durch gesundheitsschädliche Stoffe in Lebensmitteln und Medikamenten. Solche Gefahren können über direkte, aber auch indirekte Produktkennzeichnung, das heißt mit integrierten, aufgedruckten und elektronischen Sicherheitselementen für Konsumenten, Hersteller, Zoll und Fahndungsbehörden erkennbar verhindert werden.

Individualisten gefragt
Eine eindeutige Kennzeichnung und spätere Identifikation eines Original-Produktes ist dann möglich, wenn jedes einzelne Original-Produkt über aufgedruckte Sicherheitsmerkmale verfügt, einen individuellen Code in Form eines serialisierten GS1-Datamatrix-Codes oder eines QR-Codes. Die darin hinterlegten Daten lassen sich mit Hilfe eines Scanners auslesen und mit dem hinterlegten Datenbankinhalt abgleichen und überprüfen. Gleichzeitig können auf diese Weise auch weitere Informationen bereitgestellt werden, wie Produktdetails und Benutzerhinweise.

Messetermine Vision Application Park 2010

Hannover Messe in Hannover: 19. bis 23.04.2010
Motek in Stuttgart: 13. bis 16.09.2010
FachPack/LogIntern in Nürnberg: 28. bis 30.09.2010
Vision in Stuttgart: 09. bis 11.10.2010

Messevorschau Vision Application Park 2011

Hannover Messe in Hannover
Motek in Stuttgart
Fakuma in Friedrichshafen
Vision in Stuttgart



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