26.05.2011, Alter: 362 Tage
Blind lesbare InformationenRFID-Etikettierung im KleinstbereichMit dem neuen RFID-Druckspender Legi-Air Spine Tag bietet Bluhm Systeme eine zuverlässige Kennzeichnungslösung für besonders schmale oder flache Bauteile oder Teile mit Nut und Feder oder Einfräsungen, die auch Jahre nach dem Einbau oder der Verarbeitung noch identifzierbar sein müssen. Ein skandinavischer Türenhersteller setzt den RFID-Druckspender ein, um seine Produkte eindeutig identifizierbar und intern wie extern rückverfolgbar zu machen. Im konkreten Fall beschreibt der RFID-Druckspender ein gerade einmal 4 – 5 mm schmales Smart Label mit Serialisierungsnummer, Produktdaten und unternehmensinternen Informationen und spendet es mit +/- 0,8 mm Toleranz positionsgenau in eine sehr schmale Nut. Durch die versteckte Position wird das Erscheinungsbild des Produkts nicht gestört. Aber was noch viel wichtiger ist: Der RFID-Transponder ist vor jeglicher Beschädigung und Verschmutzung geschützt. Die eindeutig identifizierbare Tür kann beliebig weiter bearbeitet werden: bohren, fräsen, hobeln, schleifen, lackieren. Und auch die Bearbeitungsmaschinen können Information auslesen und sich auf die jeweils notwendigen Bearbeitungsschritte einstellen. Im weiteren Ablauf können auch alle Logistikabläufe damit gesteuert werden. Bei dem Türenhersteller werden rund 50.000 Türen pro Woche gefertigt und mit einem entsprechenden Etikett versehen. Doch ist das System in der Lage, je nach Anwendung um den Faktor 10 Mal mehr Etiketten zu verarbeiten. |
Kontakt Presseabteilung
Selma Kürten-Kreibohm
Redakteurin
Tel.:+ 49 (0) 2224 / 7708 - 660
Fax + 49 (0) 2224 / 7708 - 620
skreibohm@bluhmsysteme.com










