Solarwatt AG - Typenschildetiketten für Sonnenlicht
Gegenwärtig sind in Deutschland 200.000 Photovoltaik-Anlagen installiert. Sie liefern etwa eine Milliarde Kilowattstunden Strom und können damit den Bedarf von fast 286.000 Drei-Personen-Haushalten decken. Dass sich die Produktionskapazitäten für die Solarstromtechnik seit 1999 mehr als verzehnfacht haben, dokumentiert das starke Wachstum dieser Branche. Ein Ende ist nicht absehbar; denn die Sonne ist ein großes, unerschöpfliches Kraftwerk. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Energieträger für die Menschheit. Prüfstation mit Brief und Siegel
Jedes Solarmodul wird vor Auslieferung unter genau definierten Bedingungen geprüft und die Leistungsdaten in einem Prüfprotokoll festgehalten. Liegen alle Werte innerhalb der sehr strengen Toleranzen, erhält das Modul sein Typenschildetikett. Thermotransferdruck für Solarmodule Die Etiketten werden von den Datamax Druckern im sog. Thermotransferverfahren bedruckt. Das bedeutet: In einem Thermodruckkopf werden viele winzige Heizelemente angesteuert und bringen ein darunter liegendes Pigment auf einem Polyesterfarbband zum schmelzen. Durch diese Hitze und Druck wird das Farbpigment auf das Etikett transferiert – daher auch der Name Thermotransfer-Verfahren. Diese Arbeitsweise hat sich bei Solarwatt so gut bewährt, dass bis heute mehr als 20 Datamax Drucker von Bluhm Systeme an den einzelnen Produktionsschritten mitwirken. |
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