Süße Codierung
Compactline 2.5 bedruckt neue Fruchtaufstrichsorte bei den Schwartauer Werken Mit ihrer Gründung am 3. Juli 1899 begann die „Chemische Fabrik Schwartau“ schon mit der Produktion von Preiselbeerkompott und Kunsthonig. Zeitgleich mit einer neuen Produkteinführung denkt man bei Schwartau auch über innovativere Kennzeichnungstechnik nach. Hierzu Matthias Reuter, stellvertretender Abteilungsleiter für Konfitüren: „Wir stehen mitten in der Markteinführungsphase für den Fruchtaufstrich „Fruttissima“. Das ist ein sehr sensibles Produkt, das durch absolute Frische und Fruchtigkeit neue Maßstäbe im Markt setzen wird. Da kommt der Haltbarkeits- und Chargenkennzeichnung eine besondere Bedeutung zu. Wir haben für diese wichtige Aufgabe auf einen bewährten und zuverlässigen Lieferanten zurückgegriffen. Der Inkjet-Drucker Compactline 2.5 von Bluhm Systeme hat uns schnell überzeugt.“ Geniale Drucktechnik
Der Compactline 2.5 arbeitet mit der lizenzierten Tintenkartuschen Drucktechnologie von Hewlett Packard. Mit einer Auflösung von 600 dpi werden alle saugfähigen oder weniger saugfähigen Materialien bedruckt. Die Tinte steht in den Tintenkanälen der Druckerpatrone an, wobei die eigene Viskosität der Tinte ein auslaufen verhindert. Hinter jeder Düsenöffnung ist ein Heizelement angebracht, das blitzschnell eine Dampfblase erzeugt, sobald ein Strom angelegt wird. Flexibilität ist Trumpf Einfach im Handling Fix ins Netz
Ein einfaches Haltbarkeitsdatum zu drucken ist eine Sache. Doch manchmal ist es erforderlich, den Compactline 2.5 in ein Netzwerk einzubinden. Schnittstellen wie RS 232, RS 422 und USB sind serienmäßig vorhanden. Optional kann der Compactline 2.5 auch mit einer Ethernet Schnittstelle versehen werden. Somit sind Anschlüsse in innerbetriebliche Datennetze einfach möglich. Zentrale Tintenversorgung Ordnung muss sein – Palettenetikett nach GS1 Standard
Sind die neuen Fruchtaufstriche fertig abgefüllt, verpackt, in Kartons verbracht und auf Paletten gestapelt, geht die Reise in die Supermärkte dieser Welt. Doch auch hierbei gilt es genaue Kennzeichnungsrichtlinien zu beachten. Jede Palette, die Schwartau verlässt, muss an der Stirnseite und auf der darauf folgenden rechten Seite jeweils 50 mm vom Rand entfernt ein besonderes Etikett tragen. Palettenetikettierer TB2A (Produktions-) Sicherheit ist Trumpf Chef im Haus – der DSS Manager Mit einer solchen ausgefeilten Technik ausgerüstet können die Schwartauer Werke vielen Leckermäulern in der ganzen Welt den Frühstückstisch versüßen. |
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