Solaris Laser-Codierer von R2 und Bluhm Systeme bei der König Brauerei.
Eigentlich sollte ein Bier ja schön kühl sein. Bei der König-Brauerei in Duisburg wird das Bier jedoch auch einen Monat lang bei 23°C aufbewahrt. Bevor nun ein Aufschrei der Entrüstung durch die Biergenießerszene geht, hier direkt die Beruhigung: Qualität und Zuverlässigkeit sind Trumpf
Das Thema "höchste Qualität" zieht sich wie ein roter Faden durch alle Produktionsschritte. Ein kleiner, aber wichtiger Baustein in dieser Qualitätskette ist die Kennzeichnung jeder einzelnen Bierflasche. Auf jeder Flasche, die die König-Brauerei verlässt, findet sich auf dem Etikett ein Mindesthaltbarkeitsdatum, die Uhrzeit und eine Ziffer, die die Produktionsanlage identifiziert. Das Etikett wird, noch bevor es auf die Flasche aufgeklebt wird, mit dem Laser beschriftet. Die Feuchtigkeit der Flasche würde sich sonst auf das Etikett übertragen und somit die Codierung erheblich erschweren. Von Masken- und Vektorlasern
Ein weiterer Vorteil der Solaris Laser ist die Arbeitsweise als sog. Vektorlaser. Damit wird jedes Zeichen quasi vom Laserstrahl nachgezeichnet. Früher kamen sog. Maskenlaser zum Einsatz, die das komplette Schriftbild auf einmal aufbrachten. Im Rahmen eines neuen Marketingkonzeptes stellt die König-Brauerei auf einen neuen Flaschentyp, die sog. Edelflasche um. Auch das Etikett hat ein Facelifting erhalten. Im Rahmen dieser Änderungen erhielt das Rückseitenetikett am unteren Rande auch einen schwarzen Balken indem die Codierung aufgebracht werden kann. Über 15.000 Besucher pro Jahr |
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