Chargen- und MHD-Kennzeichnung per Inkjet
Zwischen Kundenbestellung und Lieferung vergehen oftmals nur 24 Stunden.
Ein Etikett zu applizieren, ist relativ einfach, die entsprechende kundenspezifische Produktkennzeichnung mit einem hochwertigen Inkjet-System aufzubringen, stellt unter den gegebenen Voraussetzungen schon eine größere Herausforderung dar.
Doch diese Aufgabe ist mit einem leistungsfähigen Continuous Inkjet-Codierer, wie dem Linx 6900 leicht zu lösen. Jürgen Horn, langjähriger Leiter Engineering beim Berliner Pizzaspezialisten, weiß zu berichten: „Wir haben zu den Mitarbeitern von Bluhm Systeme eine sehr gute Beziehung. Von den Linx-Codierern haben wir nahezu jede Geräte-Generation im langjährigen Einsatz. Unsere Mitarbeiter sind an die Zuverlässigkeit dieser Continuous Inkjet-Systeme gewöhnt. Dank der guten Schulung und Einweisung durch Bluhm können wir alle nötigen Wartungsarbeiten selbst erledigen.“
Um den Bedienern bei Freiberger das Leben so einfach wie möglich zu gestalten, bringt der Linx 6900 eine ganze Reihe Automatismen mit.
Die Texteingabe ist fast selbsterklärend. Eine einfache, leicht verständliche Menüstruktur führt den Anwender durch alle Bedienvorgänge.
Egal, ob die Eingabe von Datum, Uhrzeit, Barcodes oder Logos. Alle Bedienschritte sind schnell und einfach vollzogen. „Ein neuer Text ist mit wenigen Handgriffen angelegt, meist nutzen wir aber die Automatikfunktionen des Linx 6900, bei dem sich die Chargennummer als julianisches Datum vollautomatisch weiter schreibt. „Noch einfacher geht es kaum“, erklärt Jürgen Horn.
Und das Beste daran – soll ein Text geändert oder neu angelegt werden, muss die Produktion nicht unterbrochen werden. Gleichzeitiges Codieren und Bearbeiten eines Textes laufen parallel.
Bei der großen Anzahl an Pizzen, die hier pro Minute codiert werden, würden auch nur kurze Produktionsunterbrechungen Freiberger auf Dauer teuer zu stehen kommen.
Um allgemein wenig geübten Anwendern die Arbeit so einfach wie möglich zu gestalten, können so genannte Remotefelder angelegt werden.
Diese vordefinierten Platzhalter, in die dann die veränderlichen Texte eingetragen werden, sind über eine einfache Tastenkombination aufrufbar.
Für einen vollautomatischen Betrieb lassen sich die Linx 6900 auch komplett per PC oder von der SPS fernsteuern – inklusive aller möglichen Kontroll- und Fehlermeldungen, die an einen Leitstand übermittelt werden sollen.
Hier bei Freiberger Lebensmittel wurde über diese Funktion nochmals die Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit bei der Texteingabe erhöht.
Durch diese Remotefelder ist ein versehentliches Verändern von festen Textbestandteilen ausgeschlossen.
Auch der Feierabend lässt sich bei allen Linx-Systeme ganz einfach gestalten. Nur ein einziger Knopfdruck ist nötig, dann kann der Bediener getrost seinem Feierabend entgegensehen.
Alle nötigen Spül- und Reinigungsroutinen laufen vollautomatisch ab. Sogar das finale Abschalten vom Stromnetz machen die Linx-Codierer von ganz alleine.