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RFID und NFC mit Wearable „Token“

Wollen Sie sich nicht unbedingt einen RFID-Chip implantieren lassen, aber trotzdem gerne die vielfältigen, praktischen Funktionen nutzen, die damit verbunden sind? Wäre das Tragen eines Ringes für Sie ok? Dann käme vielleicht der sogenannte „Token“ in Frage. Das ist ein schmucker Multifunktionsring, der verspricht, das Leben zu erleichtern:

Schöne Vorstellung, dass man Schlüsselbund und Portmonee bald nicht mehr mitnehmen müsste und folglich auch nicht mehr verlieren könnte. Denn das neue Wearable „Token“ kann als Schlüssel, Brieftasche und Passwort-Manager genutzt werden.

Um die Haustür mit dem Ring zu öffnen, muss ein „Smartlock“ von Token eingebaut sein. Dann reicht es zum Auf- und Zuschließen, den Ring daran zu halten. Ähnlich bei der Autotür: Hier muss geklopft werden.

RFID-Chip nicht nötig

Für öffentliche Verkehrsmittel, bei denen eine elektronische Karte zum Bezahlen an einen Sensor gehalten werden muss, kann der Token ebenfalls eingesetzt werden: Denn der Ring ersetzt das Schlüsselkartensystem „HID SEOS“. Über eine App lassen sich zudem Kreditkarten so hinterlegen, dass in Geschäften, die NFC nutzen, stattdessen mit dem Ring bezahlt werden kann.

Auch in PCs kann man sich mit dem Token einloggen. Ein Fingerprintscan im Inneren des Rings sorgt dafür, dass er nicht „missbraucht“ wird. Zudem werden sensible Daten nicht auf externen Servern gespeichert, sondern nur auf dem Ring selbst.

Ende des Jahres sollen die ersten Exemplare in den USA ausgeliefert werden. Sie sind ab 250 US-Dollar erhältlich.

Bildquelle und weitere Informationen: tokenize.com

Antoinette Aufdermauer

schreibt und bloggt über Lasern, Etikettieren und Drucken - die verschiedenen Kennzeichnungstechniken der Bluhm Systeme.

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