Blechwarenfabrik Limburg: Neue Kombidose aus Kunststoff und Blech Vollständige Produktcodierung mit LINX 4900
Was haben der Kaiser Napoleon, der Erfinder Nikolaus Appert und der Klempnergeselle Josef Heppel gemeinsam?
Die drei legten durch ihr Handeln den Grundstein für die Blechwarenfabrik Limburg. 1810 erteilte Kaiser Napoleon dem französischen Erfinder und Konditor Nikolaus Appert das Patentrecht zur Konservierung von Lebensmitteln in Dosen. 1860 beendet Josef Heppel in Limburg seine Lehre als Klempner, ging auf Wanderschaft und arbeitete in Paris in einer Fabrik zur Herstellung von Konservendosen. 1872 kehrte er zurück nach Limburg und gründete die Blechwarenfabrik in der Gewissheit, in Paris ein Produkt kennen gelernt zu haben, dem eine große Zukunft bevorstand.

- Firmengebäude
Heute ist die Blechwarenfabrik über 130 Jahre alt und die produzierten Blechdosen werden für die Produktrückverfolgung neuzeitlich codiert. Mit LINX Inkjetdrucker vom Typ 4900.
Der Betriebsleiter des traditionsreichen Familienbetriebes erläutert: "In jüngster Zeit wurde immer öfters der Wunsch unserer Kunden laut, das Thema der Produktrückverfolgung auch auf unsere Gebinde auszudehnen. Wir haben diesen Kundenwunsch aufgegriffen und umgesetzt. Mittlerweile bieten wir diese Form der Kennzeichnung auch aktiv an. Unser Ziel ist es, dass spätestens im nächsten Jahr alle unsere Produkte mit entsprechender Codierung versehen unser Haus verlassen."

- Dose mit Linx 4900 Codierung
In der Tat ein ehrgeiziges Ziel, schließlich reden wir hier von über 150 verschiedenen Produkten. Blechdosen von 100ml bis zu 30 Liter Eimern, rund oder eckig, mit oder ohne Aufdruck. Und ständig wächst die Zahl. Nicht ohne Grund wird das 300 Mitarbeiter zählende Unternehmen auf Platz drei der Skala in Deutschland geführt, wenn es um den Bereich der chemisch-technischen Produktverpackung geht.
Ständige Weiterentwicklung und Innovation sind das Credo des Konservendosen-Pioniers aus Limburg. Jüngste Neuentwicklung ist eine Kombidose bestehend aus Kunststoff und Blech. Das Beste aus zwei Welten, die Symbiose aus Kunststoff und Blech. Besonders geeignet für Produkte mit sehr hohem Wasseranteil, wie z.B. wasserlösliche Farben oder Materialien, die sehr aggressiv gegen Metall sind. Nicht ohne Grund liegen entsprechende Patentanträge vor.
Um das Ziel der vollständigen Produktcodierung anzugehen, hat man sich für Continous InkJet Drucker von LINX entschieden.
"Zu Beginn haben wir intensiv recherchiert," so der Betriebsleiter über den Weg der Entscheidungsfindung. "Schließlich blieben noch drei Anbieter aus der näheren Umgebung im Rennen. Nach intensiven Tests konnten jedoch die LINX Drucker von Bluhm Systeme als klare Sieger ausgezeichnet werden.

- Linx 4900 im Einsatz
" Was ist das besondere an diesen LINX 4900 Druckern?
Ist es das robuste Edelstahlgehäuse, das dem Drucker den Schutzgrad IP55 verleiht? Sind es die hohen Druckgeschwindigkeiten bis zu 6,25 m/Sekunde? Ist es die Vielzahl an möglichen Tinten die für unterschiedlichste Anwendungen zur Verfügung stehen? Oder die Möglichkeit unterschiedlichste Barcodes, Logos, Real-Zeit Funktionen oder sequenzielle Texte zu drucken?
Diese Gründe waren für die Blechwaren Limburg nicht ausschlaggebend, da die Kennzeichnungsaufgabe lediglich aus einer einzeiligen 13-stelligen Buchstaben- Ziffernkombination besteht. Wichtig ist hierbei jedoch, dass der Aufdruck so klein und unauffällig wie möglich gehalten werden soll, aber trotzdem gut lesbar ist.
Hierzu nochmals der Betriebsleiter: "Ausschlaggebend für die Entscheidung war das robuste Druckkopfdesign und das einfache Handling des LINX 4900. Unsere Leute haben keine Zeit sich um Justagearbeiten oder Reinigungszyklen zu kümmern. Der LINX Druckkopf ist so aufgebaut, dass man einfach nichts falsch machen oder versehentlich verstellen kann. Um die Reinigungs- und Ein/Ausschaltzyklen kümmert sich der Drucker von ganz alleine.
So ein Drucker muss so sein, wie ein idealer Mitarbeiter, der gewissenhaft seine Dienste tut und von dem man nichts Negatives hört oder sieht." Diese Rolle haben der LINX 4900 und seine zahlreichen Kollegen bei den Blechwaren Limburg schon hinreichend unter Beweis gestellt.
Einen Beweis anderer Art können Sie beim nächsten Biergartenbesuch antreten. Beweisen Sie Fachkenntnis beim Erkennen der Codierung von Kronkorken. Jährlich werden über 1,3 Milliarden Kronkorken bei Blechwaren Limburg produziert und finden den Weg auf viele Getränkeflaschen. Zu erkennen sind die Kronkorken von der Lahn am winzig klein aufgedruckten BL - prüfen Sie es nach.



